Fokusbäume / Lettland
Fokusbaum Lettland in HoI4
Lettland hat 116 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC No Step Back; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.
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Liste aller 116 Fokusse
| Fokus | Tage |
|---|---|
| Achsen-baltische Industrie Unsere Nation ist nun reich an faschistischen Investitionen aus dem Ausland. Der private Sektor unserer faschistischen Wohltäter und der von Lettland lassen sich kaum mehr voneinander unterscheiden. Viele derselben Unternehmen bieten sowohl en als auch deren Bürgern Arbeit. | 70 |
| Alliierte Lieferungen verstärken Seit 1918 wurde die e Armee durch Lieferungen aus Großbritannien ausgerüstet. Wir sollten den Alliierten klarmachen, dass diese Lieferungen deutlich an Umfang zunehmen müssen, wenn Lettland nicht erneut zum Spielball einer sowjetischen Marionettenregierung werden soll. | 70 |
| Anti-deutsche Propaganda Wir müssen klarstellen, dass unsere Nation zwar die Ideale des Faschismus hochhält, wir aber kein Spielzeug von sind und nicht vorhaben, mit den Männern zu kollaborieren, die unser Volk jahrhundertelang unterdrückt haben. | 70 |
| Arbeiter nach locken Die Arbeiter in Lettland sind über die ländlichen Regionen zerstreut, oft arbeiten sie im völlig veralteten landwirtschaftlichen Sektor. Wenn wir unsere Nation für den Krieg industrialisieren wollen, müssen wir Arbeiter in die Fabriken in locken! | 70 |
| Auf das Unvermeidliche vorbereiten Wir können nicht ewig ausharren. Es ist absolut unabdingbar, dass wir unsere Regierung darauf vorzubereiten, ins Exil zu gehen und den Lettischen Widerstand aus der Ferne zu unterstützen. | 70 |
| Auf die Deutschen vorbereiten Wir dürfen unter keinen Umständen vergessen, welche ungeheuerliche Brutalität das Freikorps vor so vielen Jahren nach Lettland gebracht hat. Bauern und Arbeiter wurden abgeschlachtet wie die Tiere, ganze Dörfer wurden in Schutt und Asche gelegt, und wir dürfen nicht zulassen, dass das Lettische Volk noch einmal einem solchen Grauen ausgesetzt wird. | 70 |
| Ausrichtung an Deutschland anstreben Die Deutschen teilen unsere Verachtung für alles, was links und schwach ist. Sie mögen in der Vergangenheit fehlgeleitete Versuche unternommen haben, Lettland zu unterjochen, doch wir sind uns sicher: Wenn unsere Regierungen aneinander ausgerichtet sind, werden sie das nicht wieder tun. | 70 |
| Baltische Rote bewaffnen Die Bühne ist bereitet, auf dem gesamten Baltikum brennt der kommunistische Eifer. Nun brauchen die Roten nur noch ein Signal und Ressourcen von uns, und schon ist die Zündschnur der baltischen Revolution in Brand gesetzt! | 70 |
| Baltische Vereinigung Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Unsere unabhängigen Identitäten sind zwar stark, doch unsere Bereitschaft, für den Fortbestand unserer Existenz zu kämpfen, verbindet uns. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Baltische Union sich zu einer eigenen Nation entwickelt. | 70 |
| Baltische Verteidigungsarmee Unsere Streitkräfte arbeiten zusammen, sind aber separate Organisationen. Nachdem die Bande zwischen unseren Nationen stärker werden, können wir vielleicht Vereinte Baltische Streitkräfte bilden, eine eigenständige Truppe, die von keinem der baltischen Staaten kontrolliert wird, ihnen aber allen als Verbündeter dient. | 70 |
| Baltischer Wall Befestigungsanlagen im Osten sind nutzlos, wenn unsere Feinde stattdessen einfach von See aus angreifen! Wir werden vielleicht nie eine Marine aufbauen, die es mit der britischen, deutschen oder sowjetischen aufnehmen kann, aber wir werden tun, was wir können, um sie mit unserer Küstenverteidigung in die Verzweiflung zu treiben. | 70 |
| Britische Konstrukteure einladen Wir haben die britischen Modelle genauestens studiert, und da Crossley Motors ein voller Erfolg ist, wären wir gut beraten, britische Konstrukteure offiziell einzuladen, sich der en Technikgesellschaft anzuschließen. | 70 |
| Celmiņš verbannen Gustavs Celmiņš ist ein gefährlicher Faschist, der die Stabilität der Diktatur und die Sicherheit der lettischen Minderheiten in unserer großen Nation bedroht. Er muss aus dem Land verbannt werden, bevor sein Donnerkreuz unserer Nation noch mehr Schaden zufügen kann. | 70 |
| Crossley Motors Inzwischen fließen viele ausländische Investitionen in unsere Nation. Zudem können Automobile mit akzeptabler Effizienz produziert werden. Vielleicht können wir mit der Crossley Motor Company kooperieren, um eigene Modelle für den Einsatz in der en Armee zu entwickeln! | 70 |
| Das Donnerkreuz-Verbot aufheben Offiziell ist das Donnerkreuz verboten, doch in Wahrheit gewinnt die Gruppe jeden Tag neue Mitglieder. Wenn wir das Verbot aufheben, zeigen wir, dass die Diktatur den Idealen der Gruppe wohlgesonnen ist. | 70 |
| Das Feuerkreuz befreien Bevor wir zum Donnerkreuz wurden, waren wir das Feuerkreuz, vom früheren lettischen Regime unterdrückt und unterworfen. Nachdem wir nun frei sind, können wir die unzähligen politischen Gefangenen befreien, deren einziges Verbrechen es war, sich einen stärkeren lettischen Staat zu wünschen. | 70 |
| Das militärische Leben verbessern Wenn wir von Männern verlangen, für Lettland zu kämpfen und zu sterben, müssen wir ihnen ein Leben bieten, für das es sich zu kämpfen und zu sterben lohnt. Das lässt sich durch bessere Rationen erreichen und durch das Versprechen eines guten Lebens, wenn der Krieg erst gewonnen ist. | 70 |
| Dem feindlichen Druck nachgeben Es ist inzwischen offensichtlich, dass es keine Zukunft geben kann, in der sowohl unsere Nation als auch unser Volk überlebt. Wir haben zwar viel getan, um unser Volk zu beschützen, doch nun ist klar: Lettland kann seine Unabhängigkeit unmöglich beibehalten, ohne dass es im Volk zu großen Verlusten kommt. | 70 |
| Den Alliierten beitreten Die Alliierten haben sich als Freunde der Lettischen Unabhängigkeit erwiesen. Um diese Freundschaft zu formalisieren, muss Lettland sich nur noch offiziell dem alliierten Bündnis anschließen. | 70 |
| Der Blitz schlägt ein Unsere Nachbarn sind schwach und lassen sich ausbeuten. Es wäre klug von uns, Litauen und Estland in lettische Obhut zu nehmen. Zu ihrem eigenen Schutz, versteht sich. | 70 |
| Der Donner grollt alleine Wir sind nicht auf die Unterstützung von Ausländern angewiesen. Lettland ist bestens dazu in der Lage, seine Unabhängigkeit selbst zu verteidigen, doch nur unter der Führung des Donnerkreuzes. | 70 |
| Der Zorn der alten Götter Das Baltikum ist nicht die einzige Region, die von ausländischen Religion vergiftet wurde. Der Großteil der Welt folgt den Lehren Christi, und das muss sich ändern. Wir müssen einen eigenen Kreuzzug ins Leben rufen. Einen Kreuzzug gegen das Christentum! | 70 |
| Die Ahnen rächen Lettland hat das Licht der Unabhängigkeit schon seit den Zeiten der baltischen Stämme nicht mehr erlebt, und zwar nur wegen der endlosen Unterwerfung durch Deutsche, Schweden und Russen. Wir dürfen kein weiteres Jahrtausend voller Brutalität und Unterdrückung riskieren. Wir müssen diese ausländischen Imperialisten vor Lettland in die Knie zwingen! | 70 |
| Die alten Götter Das Donnerkreuz folgt nicht Christus und seinen Lehren, sondern verehrt andere, viel ältere Götter. Konservative würden Celmiņš Faszination mit den alten Göttern als makaber und unnatürlich bezeichnen, doch das Donnerkreuz kämpft für ein echteres Lettland, frei von den Einflüssen ausländischer Götter. | 70 |
| Die Arbeiterrepublik wiederherstellen Während unseres Unabhängigkeitskampfs haben die Sowjets die Gründung einer Lettischen Arbeiterrepublik unterstützt. Die Republik ist zwar gescheitert, doch ihre Anführer in Lettland und der Russland leben noch. Es besteht also noch Hoffnung für die Arbeiterrepublik! | 70 |
| Die Baltische Entente formalisieren Die Baltische Entente stellt eine Vereinbarung zwischen uns und unseren baltischen Brüdern dar, einander in Kriegszeiten zu beschützen. Doch die Aufrichtigkeit, mit der dieses Abkommen geschlossen wurde, ist bestenfalls fragwürdig. Die Deutschen und die Sowjets sitzen uns allen im Nacken, dazu lauern noch die Briten fern unserer Küsten. Eine baltische Kooperation war für die Wahrung unserer instabilen Unabhängigkeit noch nie so wichtig. | 70 |
| Die baltische Luftfahrtschule Während des Unabhängigkeitskriegs haben die Briten für uns den Krieg zu Luft und auf dem Wasser geführt. Doch da die Briten nun den Nazi-Aggressoren gegenüber ein Zugeständnis nach dem anderen machen, können wir uns nicht darauf verlassen, dass sie uns wieder verteidigen werden. Wir müssen selbst in die Lüfte steigen! | 70 |
| Die Baltische Wirtschaftsunion Nachdem in unserer Nation nun wieder eine liberale Demokratie besteht und wir enge diplomatische Bande zu unseren Nachbarn knüpfen, ist es nur sinnvoll, eine wirtschaftliche Union mit den anderen Staaten des Baltikums einzugehen. Unsere Volkswirtschaften sind zwar klein, doch gemeinsam können sie äußerst stark werden! | 70 |
| Die baltischen Faschisten unterstützen Die Balten sind Brüder, und Brüder müssen eine enge Verbindung haben. Wir sind alle drei das Ziel ausländischer Aggression, und wir können es uns nicht leisten, von schwachen und willenlosen Regierungen geführt zu werden. Indem wir in Litauen, Estland und Polen extrem rechte Bewegungen unterstützen, können wir auf die Erschaffung eines baltischen Blocks hinarbeiten, der vereint gegen den Rest der Welt ankämpft. | 35 |
| Die Bauernpartei integrieren Diese demokratische Charade geht nun schon viel zu lange. Es ist an der Zeit, die Bauernpartei in die Diktatur zu integrieren und alle anderen Parteien aus der Regierung zu entfernen. | 70 |
| Die Befestigungen in wiederaufbauen Während der Unabhängigkeitskriege war mehr eine Festung denn eine Stadt. Die Befestigungen sind zwar größtenteils abgebaut und vergessen worden, doch wir müssen sie wiederaufbauen und in Stand halten, bereit für einen Krieg. | 70 |
| Die Berufskammern gründen Die Saeima würde die Menschen entlang der regionalen Achse trennen. Wir wissen jedoch, dass dies nicht der einzige Weg ist, um das Volk zu teilen. Wenn wir Berufskammern gründen, werden die Menschen nicht auf Grundlage ihres Wohnorts vertreten, sondern auf Grundlage ihres Berufs. | 70 |
| Die Bewaffnung vollenden Nachdem die Modernisierung unserer Industrie nun abgeschlossen ist und in unserem Land zahlreiche militärisch-industrielle Organisationen tätig sind, kann die Lettische Waffenindustrie endlich ihr wahres Potenzial ausschöpfen! | 70 |
| Die bourgeoisen Diktaturen beenden Das Baltikum wird von so genannten "neutralen" Diktatoren dominiert. Mit Unterstützung des Militärs und ohne die Einwilligung ihres Volkes unterdrücken kapitalistische Diktaturen das baltische Proletariat. Nur durch die Hände der befreiten Lettischen Arbeiter können diese durch ungerechte Grenzen getrennten Brüder an unserer glorreichen Befreiung teilhaben! | 70 |
| Die Bruderschaft weihen Es gibt zwar viele Unterschiede zwischen den einzelnen baltischen Staaten, aber dennoch sind sie Brüder. Jede unsere Nationen hat ihre eigene Kultur, doch wir haben seit Jahrhunderten dieselben Feinde und dieselben Probleme. Wenn wir einer Unterjochung entgehen wollen, müssen wir die Bruderschaft zu einer vereinten Koalition zusammenschließen. | 35 |
| Die Demokraten besänftigen Unsere Methoden mögen undemokratisch sein, doch unsere Motivation ist allein das Wohl der Republik. Wir müssen die demokratische Opposition erkennen lassen, dass wir nur Lettlands Interessen im Sinn haben. Wenn wir die Saeima wieder einberufen, erkennen sie vielleicht unsere wahren Absichten. | 70 |
| Die Eisenbahnen wieder zusammenschließen Die Russen und die Deutschen, die einst unsere Besatzer waren, haben in uns nur ein ländliches Kaff gesehen, doch damit ist Schluss. Lettland wird sein maximales industrielles Potenzial ausschöpfen. Wir beginnen mit dem Ausbau unserer Eisenbahn und Infrastruktur. | 35 |
| Die Faschistische Kriegswirtschaft übernehmen Unsere faschistischen Wohltäter befinden sich inmitten einer rasanten militärischen Industrialisierung, wie wir sie noch selten gesehen haben. Wir täten gut daran, es ihnen gleichzutun und uns um Investitionen von ihnen zu bemühen. | 70 |
| Die Frauenheimwehr erweitern Schwächere Nationen würden Frauen verbieten, Wehrdienst zu leisten. Doch in Lettlands Streitkräften sind alle herzlich willkommen, die bereit und willens sind, ein Gewehr zu tragen. | 70 |
| Die Gefahr an unserer Grenze Ein Krieg naht. Wir wissen nicht, worum. Wir wissen nicht, gegen wen wir kämpfen werden. Aber wir wissen, dass der Falke des Kriegens seine Klauen in hauen will, und wir müssen entscheiden, wo in dem kommenden Kampf unsere Treue liegt. Es müssen Pläne entwickelt werden, entweder mit den Nazis im Süden als Priorität oder mit den Sowjets im Osten. | 70 |
| Die Heimwehr finanzieren Die 1919 von der Übergangsregierung gegründete Heimwehr, die Aizsargi, ist die offizielle paramilitärische Organisation der Regierung. Die Tatsache, dass sie Ulmanis' Staatsstreich unterstützt haben, muss belohnt werden. | 70 |
| Die Lettischen roten Schützen Unsere Armee darf nur aus denen bestehen, die bereit sind, den Sozialismus in Lettland zu verteidigen und ihn unter den Völkern der Welt zu verbreiten. Das erreichen wir nur, indem wir die Lettischen roten Schützen wiederherstellen. | 70 |
| Die Nachbarn beeinflussen Der Gedanke eines befreiten Baltikums unter dem Sozialismus ist zwar bei weitem nicht mehr populär wie noch vor den Unabhängigkeitskriegen, doch er ist so alt wie das Konzept der baltischen Selbstbestimmheit selbst. Unser Staat kann jenen, die unter den diktatorischen Regimes auf dem Baltikum leiden, als Vorbild dienen. Und indem wir das als Waffe nutzen, können wir die Revolution ohne Blutvergießen zu unseren Nachbarn bringen. | 70 |
| Die Nation bewaffnen In ganz Lettland gibt es Männer, die bereit sind, sich der kommenden Gefahr einer sowjetischen Invasion zu stellen, denen aber die Ausrüstung dafür fehlt. Wir müssen unsere Waffenindustrie auf die schnelle Produktion von Infanterieausrüstung vorbereiten. | 70 |
| Die Nordseeflotte Die e Flotte ist nicht unbedingt der Neid der ganzen Welt. Durch gezielte Investitionen kann sie aber in die Lage versetzt werden, Lettland gegen jeden Versuch einer Invasion von See aus zu verteidigen. | 70 |
| Die Opposition vereinen Es gibt viele Bewegungen innerhalb und außerhalb der Lettischen Regierung. Wenn wir das tyrannische Regime stürzen wollen, unter dem Lettland im Augenblick leidet, müssen wir zur einenden Stimme der Opposition gegen die werden! | 35 |
| Die Pan-Baltische Bank Nachdem die Wirtschaftsunion nun Bestand hat, können wir eine pan-baltische Bank und eine gemeinsame Währung begründen. | 70 |
| Die Paramilitaristen ermächtigen Das lettische Militär ist nützlich und natürlich größer als all die kleinen paramilitärischen Gruppen. Doch wir können diese Gruppen nicht länger ignorieren. Sie bestehen aus Männern, die ihr Leben für Lettland riskieren würden, ohne dafür einen Sold oder Anerkennung zu erwarten. | 70 |
| Die Paramilitaristen wieder auf Spur bringen Es gibt in Lettland viele paramilitärische Gruppen, von denen die meisten sich allein dem Schutz der Lettischen Selbstbestimmtheit verschrieben haben. Das ist zwar bewundernswert, aber es wäre doch vorzuziehen, wenn diese Gruppen uns nicht als Russische Marionetten sehen würden, sondern als logische Fortsetzung des Lettischen Staates. | 70 |
| Die polnischen Arbeiter befreien Die Polen haben zwar einst über das Baltikum geherrscht, doch nun sind sie für das aggressive Regime in Deutschland leichte Beute. Wir müssen unsere Genossen im Süden verteidigen und unter einer Polnischen Sozialistischen Republik vereinen! | 70 |
| Die Präsidententitel zusammenlegen Boladis gewinnt gefährlich viel Einfluss innerhalb der Regierung. Vielleicht war er lange genug Mitherrscher. Nur Ulmanis weiß, wie man den lettischen Staat sichern kann. | 70 |
| Die Produktionsmittel erobern Die alte Regierung hat Investoren aus dem Ausland eingeladen, die Arbeitskraft des Lettischen Volkes auszubeuten. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Hände des Proletariats ihren ausländischen bourgeoisen Herren dienen. Alle Fabriken, die von diesen multinationalen Firmen errichtet wurden, müssen von Lettland beschlagnahmt werden. | 70 |
| Die Revolution nach Westen tragen Die Revolution endet nicht auf dem Baltikum. Fast die gesamte europäische Arbeiterklasse schuftet in Fabriken, geknechtet vom Kapitalismus, und nur die Lettischen Arbeiter können sie befreien. | 70 |
| Die Saeima wiederherstellen Die Saiema ist das Haus der lokalen Volksvertreter in Lettland. Obwohl sie nicht mehr für die Regierungsgeschäfte zuständig ist, könnten wir die Saiema als die Diktatur beratendes Gremium wieder ins Leben rufen. Damit gaukeln wir dem Volk eine Demokratie vor. | 70 |
| Die schwedische Neutralität beenden Was die Schweden Neutralität nennen, ist in Wahrheit nichts als Schwäche. Sie beugen sich den Launen der Macht, die eben gerade am stärksten ist, ohne einen Pfifferling auf das Wohlergehen der Arbeiterklassen jenseits ihrer Grenzen zu geben. Eine solch schwache und unentschlossene Regierung ist nicht würdig, eine Grenze mit uns zu teilen. Wir müssen ein neues Schweden erschaffen, das genügend Rückgrat besitzt, um sein Volk gegen die Tyrannei zu verteidigen. | 70 |
| Die Sonne scheint für alle Die lettische Sonne scheint für alle gleichermaßen, das ist der Grundsatz der Diktatur. Jahrelang waren die gesellschaftlichen Klassen in Lettland auf kultureller und ethnischer Basis gespalten, doch das muss ein Ende haben. Wir müssen nach gleichberechtigten Chancen für alle Menschen streben, und wir können keine paramilitärischen Organisationen unterstützen, die sich gegen unsere Ideale stellen. | 70 |
| Die Unterstützung der Sowjets erbitten Die Rote Armee hat Lettland zwar verwüstet und unsere Nation in ein neues Zeitalter des russischen Imperialismus gestürzt, doch ohne ihre Hilfe können wir den Sozialismus nicht nach Lettland bringen. | 70 |
| Die Verfassung Lettlands aussetzen Die Verfassung Lettlands wurde 1922 verabschiedet, um unsere demokratischen Rechte in einem Gesetz zu kodifizieren. Doch nun droht ein Krieg. Die Verfassung ist da nur hinderlich, wir müssen sie aussetzen, wenn wir diese Krise überleben wollen. | 70 |
| Die Verfassung Lettlands erneuern Kārlis Ulmanis hat in Lettland eine starke Regierung installiert, die dem kommenden Sturm des Faschismus und des Kommunismus trotzen kann. Nachdem die Zivilregierung nun jedoch mit Mitgliedern der Bauernpartei gefüllt wurde, spricht kaum mehr etwas dagegen, wieder öffentliche Wahlen einzuführen. | 70 |
| Die Verteidigungser Nation Die Zivilindustrie ist für unsere Verteidigung ebenso wichtig wie die Rüstungsindustrie. Bald wird in ganz Lettland unaufhörlich das Summen von Maschinen zu hören sein, während das patriotische Volk seine Pflicht zur Industrialisierung der Nation tut. | 70 |
| Die Waldbrüder Wir hören Geschichten von antikommunistischen Milizionären, die sich im gesamten Baltikum in den winterlichen Wäldern verstecken und Überfalle gegen die Besatzungsarmeen unternehmen. Wir müssen mit diesen Widerstandskämpfern in Kontakt treten und tun, was wir können, um ihren Kampf auf baltischem Boden zu unterstützen. | 70 |
| Die Waldbrüder neu organisieren Die Waldbrüder verteidigen die lettische Identität und unser Recht auf Selbstbestimmung, doch sie sind auch davon besessen, die Unabhängigkeit der Litauer und Esten zu verteidigen. Das darf nicht so weitergehen. Die lettischen Waldbrüder müssen sich allein der Verteidigung Lettlands, Celmiņš' und der Donnerkreuz-Partei verschreiben! | 70 |
| Die Waldbrüder vernichten Die Waldbrüder sind seit unserer Übernahme ein Schandfleck für unsere Nation. Sie sabotieren unsere Industrie und unsere Eisenbahn und stören offizielle Regierungsdemonstrationen. Wir müssen in die Wälder von Lettland gehen und diese fehlgeleiteten Fanatiker ausrotten. | 35 |
| Dievturi Gute lettische Heiden werden immer militanter, was unsere Sache angeht. Sie sehen Celmiņš als eine Art religiösen Führer. Die konservativeren Katholiken in unserer Regierung fürchten, dass diese Faszination mit dem baltischen Paganismus dabei ist, sich in einen Kult zu verwandeln, mit Celmiņš als charismatischem Anführer. Andererseits können wir davon profitieren, diese leidenschaftlichen jungen Männer mit einem Gewehr auszustatten. | 70 |
| Direkte sowjetische Intervention Es ist uns alleine nicht gelungen, die Regierung wieder zu übernehmen. Wir müssen unsere Verbündeten in der Russland bitten, uns in unserem Kampf zu unterstützen. | 70 |
| Eigene Konstruktionen Von der Geburt unserer Nation im Jahr 1918 bis heute hat Lettland seine Armeen mit britischen Waffen ausgerüstet. Doch damit ist nun Schluss. Wir können uns nicht länger von den Briten abhängig machen, wir müssen nach vorne blicken und anfangen, e Waffen zu produzieren. | 70 |
| Ein martialischer Premierminister Kviesis war in Friedenszeiten nützlich, doch nun steht uns ein Krieg bevor. Ein Soldat muss das Volk führen. Jānis Balodis wäre der ideale Kandidat für diese Rolle. | 70 |
| Ein multikulturelles Lettland Unsere Nation besteht aus unzähligen Gruppen und Individuen. Letten, Deutschbalten, Juden und vielen anderen. Wir müssen allen diesen Gruppen eine Heimat geben, für die es sich zu kämpfen lohnt und die unsere kulturelle Vielfalt bewahrt. | 70 |
| Ein Revolutionskabinett Nachdem wir unsere rechtmäßige Position als standhafter Wächter der Arbeiterklasse nun wieder innehaben, können wir wieder ein Kabinett von Ministern zusammenstellen, die der Ideologie unseres neuen Staates verbunden sind. | 35 |
| Ein Vereintes Baltisches Reich Die Idee eines einzigen, vereinten baltischen Staats ist zwar ein etwas ungewöhnliches Konzept, doch es lässt sich nicht leugnen, dass unsere Bruderschaft über bloße Grenzen hinausgeht. Nachdem Litauen und Estland unter unser Kontrolle sind, müssen wir nur noch ihre Verwaltung in die unsere integrieren, dann wird unser Traum der baltischen Hegemonie Realität. | 70 |
| Ein Weg zur Nordsee Die Dänen sind in diesem eskalierenden globalen Konflikt beklagenswert neutral geblieben, und die Belte und Sunde sind alles, was die sozialistische Welt von der Nordsee trennt. | 70 |
| Eine Baltische Union vorschlagen Da alle diese verschiedenen Gebilde unsere Nationen nun miteinander verbinden, scheint die Gründung einer offiziellen Baltischen Union fast unvermeidbar. Die Union gewährt allen Mitgliedsstaaten Stimm- und Vetorechte und führt unsere Nationen noch enger zusammen. | 70 |
| Eine eigene Säuberung Trotz unserer größten Bemühungen, sämtlichen Widerstand auszumerzen, organisieren sich in den Schatten noch immer Verschwörer gegen das Proletariat, die in Lettland wieder eine kapitalistische Diktatur errichten wollen. Wir müssen eine Säuberung durchführen. Gegen alle Mitglieder der alten Regierung und alle ihre Unterstützer. | 35 |
| Eine einheimischer Automobilhersteller Ausländische Konstrukteure sind schön und gut, aber wir können uns nicht für immer von ihnen abhängig machen. Lettland ist eine stolze Nation, und wir müssen der Welt zeigen, dass unsere Konstrukteure und Denker denen der restlichen Welt in nichts nachstehen. | 70 |
| Eine Lettische Autobahn Es ist herzlich egal, wie gut industrialisiert Lettland ist, wenn die Infrastruktur keinen schnellen und kontinuierlichen Zustrom von Arbeitskräften ermöglicht. Wenn wir uns für unsere Infrastruktur die des Deutschen Reichs zum Vorbild nehmen, können wir vielleicht dieselbe Effizienz erreichen wie die Deutschen. | 70 |
| Eine Militärdiktatur Ulmanis ist eine nützliche und beliebte Galionsfigur, das lässt sich nicht leugnen. Aber in diesen Zeiten des wachsenden Konflikts wäre es vielleicht das Beste, wenn er wirklich nur das ist - eine Galionsfigur. Das Regieren sollte man allein dem Militär überlassen. | 70 |
| Eine militärische Doppelherrschaft Balodis hat inzwischen so viel Einfluss innerhalb der Regierung, dass viele glauben, die Diktatur sei in Wahrheit eine Doppelherrschaft mit dem Militär und Ulmanis an der Spitze. Wir sollten diese irrige Annahme zur Realität machen und Boladis mehr Kontrolle über die Regierung einräumen. | 70 |
| Eine Vereinte Baltische SSR Die drei baltischen Staaten haben zwar alle ihre eigene Kultur, Sprache und Identität, doch es besteht seit langem eine Bruderschaft und Kameradschaft zwischen ihnen. Wir müssen anerkennen, dass unsere Nachbarn ebenso sehr Genossen sind wie sie Lettische Brüder sind. Die Arbeiter können nur verlieren, wenn wir uns nicht zu einer vereinten Arbeiterrepublik zusammenschließen. | 70 |
| Einen industriellen Widerstand vorbereiten Große Fabriken in ganz Lettland werden geschlossen und vom Feind eingenommen. Wir müssen uns dringend industrielle Investitionen und Ausrüstung aus dem Ausland sichern, damit wir weiterhin Waffen für unseren Widerstand produzieren können. Selbst, wenn wir dafür im Geheimen kämpfen müssen. | 70 |
| Einen verdeckten Widerstand vorbereiten Der Widerstand besteht nicht nur aus Mann und Gewehr. Er besteht daraus, Nachschublinien zu sabotieren, Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen und unsere Feinde zerstreut und desorganisiert zurücklassen, während unsere Kugeln ihre Ziele treffen. Wir müssen in einen Lettischen Geheimdienst investieren, wenn wir die Heimat zurückerobern wollen. | 70 |
| Fanatiker rekrutieren Früher hätten wir gezögert, Radikale in unsere Streitkräfte aufzunehmen, denn sie sind eher ihrer Ideologie verpflichtet denn Lettland. Doch es kämpft wohl kaum jemand so leidenschaftlich darum, Lettland und seine Unabhängigkeit zu bewahren, wie Celmiņš und seine Anhänger. | 70 |
| Faschistische Panzerlizenzen Die Panzer unserer faschistischen Wohltäter sind erwiesenermaßen in der Lage, den Feind nach einem Blitzangriff zersprengt und orientierungslos zurückzulassen. Lettland täte gut daran, diese Taktiken im kommenden Krieg im Osten nachzuahmen. | 70 |
| Ford Der Ford Motor Company ist es sehr gut gelungen, die Amerikaner und andere alliierte Nationen in aller Welt mit seriengefertigten Motorfahrzeugen zu versorgen. Wenn wir in eine Ford-Produktion ansiedeln, können wir sowohl unsere eigene Armee mit Fahrzeugen ausstatten, als auch ordentlich Gewinn machen, indem wir die Autos in den Westen exportieren. | 70 |
| Handel mit den Nachbarn Jedes Mal, wenn wir in den Handel mit den Deutschen oder den Sowjets investieren, tragen wir zu unserem eigenen Untergang bei. Wir dürfen nicht zulassen, dass feindliche Truppen mit litauischem Getreide in ihren Rationen und estnischem Öl in ihren Panzern aus lettischem Stahl in Lettland einfallen. Stattdessen müssen wir einander helfen, um den gemeinsamen Feind zu besiegen. | 70 |
| Handel mit den Verbündeten erneuern Wir sind seit Gründung unseres Staates von anderen Nationen abhängig, was Handel und Militärunterstützung angeht. Es wäre töricht von uns, das jetzt aufzugeben. Wir müssen ausländische Investitionen anlocken, wenn wir den Ansturm der Deutschen und Russen, die vor unseren Grenzen stehen, erneut überstehen wollen. | 70 |
| In baltischen Handel investieren Die Ostsee ist reich an Handel mit Skandinavien, Deutschland und Russland. Unsere Häfen können all die Schiffe kaum aufnehmen. Wir müssen neue Handelsrouten mit unseren Freunden eröffnen, die diese See mit uns teilen - für ein besseres, wohlhabenderes Lettland! | 70 |
| In die Opposition gehen Die Sowjetunion hat gezeigt, dass sie kein Freund von Lettland oder dessen Volk ist. Wir wären Narren, wenn wir den Aasgeiern der Roten Armee die Schlüssel zu Lettland überreichen. Sie würden die Lettische Nation und ihr Volk nur plündern. Sie sind keinen Deut vertrauenswürdiger als die Kapitalisten, und wenn die Erfolg haben will, muss sie ihn alleine erreichen! | 70 |
| Invasion Finnlands Finnland ist unser verlorener Bruder, der in den Fesseln des Kapitalismus liegt. Nur durch eine gewalttätige Revolution kann Finnland befreit werden, so wie das Baltikum befreit wurde. | 70 |
| Konzentration auf das Innere Viele Arbeiter sind zwar begierig darauf, in unsere Nachbarländer zu marschieren und unsere glorreiche Revolution zu allen baltischen Völkern zu tragen, doch wir müssen uns auf das Innere unserer Nation konzentrieren. Wir müssen das Regime stabilisieren, das auf die Revolution folgt. | 70 |
| Kviesis' Amtszeit verlängern Alberts Kviesis hat sich bisher als fähiger Premierminister erwiesen, und obwohl er ein Relikt der alten demokratischen Regierung ist, ist er Ulmanis gegenüber ebenso gehorsam und loyal wie alle anderen Kabinettsmitglieder. Die Demokraten werden gewiss erfreut sein, wenn wir seine Amtszeit verlängern. | 70 |
| Lettischer Militärkomplex Um das Donnerkreuz mit allem zu bewaffnen, was sie brauchen, muss Lettland eher Waffenfabrik denn Staat sein. | 70 |
| Lettischer Sozialismus Die Sozialdemokratische Partei Lettlands ist im Augenblick die mit Abstand beliebteste Partei in der Saiema, und Fricis Menders' Anhänger sind zahlreich und lautstark. Wenn wir einige seiner Reformen umsetzen, können wir vielleicht bessere und produktivere Arbeitsbedingungen für die lettischen Arbeiter schaffen. | 70 |
| Lettland den Letten Unsere Nation existiert nicht, um Deutschen oder Russen zu gehorchen. Unsere Nation existiert für Letten, und zwar nur für Letten. Manch einer sieht im Donnerkreuz vielleicht Ultranationalisten, doch wir wissen, dass wir mit ihnen zusammenarbeiten müssen, wenn wir das Überleben Lettlands sicherstellen wollen. | 70 |
| Lettland-weißrussische SSR Der Gedanke, Weißrussland und das Baltikum zu vereinen, ist nicht neu. Vor langer Zeit gab es einmal die Litauisch-Weißrussische SSR, einen harmonischen Zusammenschluss dieser beiden scheinbar unterschiedlichen Völker. Der Sozialismus kennt keine kulturellen und sprachlichen Grenzen, und wir wüssten nicht, warum Lettische und weißrussische Arbeiter nicht koexistieren können sollten. | 70 |
| Militärunterstützung sichern Viele Angehörige des Militärs würden die Nation gerne von befreien, wir müssen lediglich mit ihnen in Kontakt treten. Ein General, der nach Ehre und Ansehen trachtet, ließe sich gewiss für unsere Sache begeistern, wenn man ihm verspricht, dass er zu einem Volkshelden werden kann. | 35 |
| Nach Faschistischen Investitionen streben Der Faschismus hat eine starke Präsenz in der Welt, und obwohl es einige durchaus verständliche Vorbehalte gibt, lässt sich nicht leugnen, dass Handel mit den Faschisten und Investitionen durch die Faschisten die e Wirtschaft beträchtlich stärken würden. | 70 |
| Nach Norden sehen Uns ist bewusst, dass die baltischen Staaten allein nicht ausreichen könnten, um den Nazis und Sowjets an unseren Grenzen zu trotzen. Doch angesichts der Tatsache, dass die Aggressoren auch Skandinavien ins Visier nehmen, können wir unsere Verbündeten im Norden vielleicht überzeugen, sich der Baltischen Entente anzuschließen. | 70 |
| Natürliche Ressourcen entwickeln Öl hat unser Land durch den Handel mit den Sowjets, den Alliierten und den anderen baltischen Staaten reich gemacht. Wir täten gut daran, diese Industrie noch weiter zu fördern, indem wir im ganzen Land in Raffinerien investieren! | 70 |
| Ostland Die Deutschen streben danach, sich einen einzigen, vereinten baltischen Staat und einige Regionen Ostpolens einzuverleiben. Ihre Vision des Ostlands stellt zwar baltische Deutsche an die Spitze der Hierarchie, doch es gibt keinen Grund, warum wir von diesem Plan nicht profitieren sollten - indem wir ein Ostland nach lettischen Vorstellungen erschaffen. | 70 |
| Ostwall Die Deutschen rechnen genau wie wir mit einem Angriff von Osten her. Sie täten gut daran, unsere Grenzen mit ebenso großem Einsatz zu befestigen wie ihre eigenen. | 70 |
| Produktion britischer Flugzeuge Unsere Bemühungen, selbst Flugzeugmodelle zu entwickeln, waren bisher bestenfalls von mäßigem Erfolg gekrönt. Bisher hat unsere Luftwaffe sich mit Flugzeugen beholfen, die von deutschen und sowjetischen Truppen beschlagnahmt wurden. Doch wir müssen anfangen, eigene Flugzeuge zu bauen, wenn wir überleben wollen, und Hilfe aus dem Ausland könnte der Schlüssel zum Sieg sein ... | 70 |
| Sämtlichen Widerstand ausmerzen Es gibt noch immer Menschen, die im Sozialismus den Feind der Lettischen Souveränität sehen. Diese Menschen müssen wir ausmerzen, wenn wir die Revolution vorantreiben wollen. | 70 |
| Sowjetische Ausrüstung Wir können nicht hoffen, die Regierung zu stürzen, ohne uns zuvor Zugang zu Waffen und Materialien zu sichern, die für die Bewaffnung unserer Miliz erforderlich. Indem wir die Russen um Unterstützung bitten, erhalten wir zusätzliche Waffen für unsere Armeen für den Fall, dass die alte Regierung versucht, die Revolution aufzuhalten. | 35 |
| Sowjetische Freiwilligentruppen Die UdSSR quillt förmlich über vor Männern, die bereit sind, für die internationale Revolution zu kämpfen und zu sterben. Lettland ist zwar nur eine Etappe im Kampf für eine kommunistische Welt, doch es gibt keinen Mangel an mutigen russischen Sozialisten, die bereit sind, ihr Leben für unsere Sache zu geben. | 35 |
| Sowjetischer Militärstab Nach der Auflösung der Lettischen Arbeiterrepublik ist der Großteil unseres Militärstabs ins Exil in die UdSSR gegangen. Nun müssen wir sie zurückholen. | 35 |
| Staatlicher Paganismus Der Einfluss der "Dievturība" in der Armee ließ alle anderen Glaubensrichtungen nahezu vollständig hinter sich. Celmiņš schart Fanatiker um sich, die sagen, sie seien bereit, für die alten Götter zu kämpfen und zu sterben. In Wahrheit ist aber Celmiņš selbst das Objekt ihres Fanatismus. Indem wir Dievturība zur offiziellen Staatsreligion machen, können wir anfangen, die Ideologie des Donnerkreuzes in Kirchen und Tempeln zu verbreiten. | 70 |
| Staatskapitalismus Nachdem die Berufskammern nun etabliert sind, ist es Zeit, die direkte Kontrolle über die Wirtschaft zu übernehmen. Unsere Wirtschaft bleibt zwar im Grunde kapitalistisch, doch es ist an der Zeit, dass die Diktatur die Kontrolle über zentrale Industriezweige übernimmt. | 70 |
| Stürzen Wir haben genügend Unterstützung versammelt, um und Regime zu stürzen! Wir müssen nur noch auf die Hauptstadt marschieren und eine neue Arbeiterrepublik ausrufen! | 70 |
| Teilen von Technologie Wir produzieren bereits jetzt einen Großteil der Ausrüstung unseres Partners. Aber vielleicht können wir die originär en Modelle noch deutlich verbessern, indem wir die Modell unserer Partner genauer studieren. | 70 |
| Über das Baltikum hinaus Manch einer würde zwar sagen, dass die Baltische Entente ausreicht, um unsere kleine Nation vor einer Invasion zu bewahren, doch wir wissen alle, dass das nicht stimmt. Die Alliierten haben uns 1918 in unserem Kampf um Selbstbestimmtheit unterstützt. Vielleicht ist es gar nicht so abwegig, erneut mit ihrer Hilfe zu rechnen! | 70 |
| Um Faschistische Unterstützung bitten Wir besitzen zwar nicht die industrielle Kapazität unserer faschistischen Wohltäter, doch vielleicht können wir sie überzeugen, uns etwas ungenutzte Ausrüstung aus ihren Lagern zu überlassen, damit wir uns besser gegen die kommunistische Gefahr aus dem Osten verteidigen können. | 70 |
| Unsere Bildung befreien Das e Bildungssystem wird schon viel zu lange durch unsere zersprengten Bevölkerungszentren ausgebremst. Nachdem nun aber die Landbevölkerung näher an die Städte heranzieht, können wir die e Jugend effizienter ausbilden. | 70 |
| Unsere Industrie modernisieren Lettland war viel zu lange ein rein landwirtschaftlich geprägtes Land. Wir müssen unsere Industrie um die großen Städte herum konzentrieren, wenn wir Lettland zu einer modernen Volkswirtschaft umbauen wollen. | 70 |
| Vereint, aber getrennt Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Wir sind diplomatisch verbunden durch unsere Bereitschaft, unsere Unabhängigkeit zu wahren. Daher müssen wir für unsere Freunde kämpfen und die Vereinten Baltischen Streitkräfte ausbauen! | 70 |
| Verstaatlichte Industrie Die kapitalistische Wirtschaft hatte ihre Zeit. Nun aber herrscht Krieg, und wir müssen sicherstellen, dass die Regierung die Wirtschaft kontrolliert. | 70 |
| Zugeständnisse für Katholiken Ein großer Teil der Menschen in den unteren Klassen von Lettland sind fromme Katholiken. In der ersten Arbeiterrepublik wurde jede Ausübung einer Religion von der Roten Armee brutal unterbunden. Dadurch haben sich viele der Armen in Lettland gegen die Revolution gerichtet. Wenn wir also wirklich eine Republik des Volkes sein wollen, müssen wir ihnen glaubhaft versichern, dass ihre Religionsausübung geschützt wird. | 35 |
Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.