Fokusbäume / Litauen

Fokusbaum Litauen in HoI4

Litauen hat 146 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC No Step Back; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.

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✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕✕Die Eisenbahnenwiederzusammenschließen35 dDieArbeiterrepublikwiederherstellen70 dDen Seimaswiederherstellen70 dNachFaschistischenInvestitionen…70 dHandel mit denVerbündetenerneuern70 dArbeiter nachlocken70 dUnsere Industriemodernisieren70 dDieUnterstützungder Sowjets…70 dIn dieOpposition gehen70 dVoldemarasbefreien70 dVoldemarasverbannen70 dLitauischerPräservationismus70 dDie Oppositionintegrieren70 dRastikisMilitärreformen70 dDieFaschistischeKriegswirtschaft…70 dFaschistischePanzerlizenzen70 dFord70 dProduktionbritischerFlugzeuge70 dDieBefestigungen inwiederaufbauen70 dEineeinheimischerAutomobilhersteller70 dDie baltischeLuftfahrtschule70 dNatürlicheRessourcenentwickeln70 dSowjetischeAusrüstung35 dSowjetischeFreiwilligentruppen35 dSowjetischerMilitärstab35 dDie Oppositionvereinen35 dZugeständnissefür Katholiken35 dMilitärunterstützungsichern35 dDen EisernenWolforganisieren70 dLitauischeAktivistenfront70 dDen EisernenWolf ausmerzen70 dEin König fürunser Volk35 dEinmartialischerPremierminister35 dEinpriesterlicherPremierminister35 dPatriotischerSozialismus70 dPatriotischeBildung70 dVolkswiderstandausmerzen70 dOstwall70 dEine LitauischeAutobahn70 dAchsen-baltischeIndustrie70 dCrossley Motors70 dAlliierteLieferungenverstärken70 dDie Nationbewaffnen70 dUnsere Bildungbefreien70 dEigeneKonstruktionen70 dHandel mit denNachbarn70 dIn baltischenHandelinvestieren70 dStürzen70 dDieEiserne-Wolf-Jugend70 dEin neuerEiserner Wolf70 dKönigliche Gardegründen70 dEin neuer Adel70 dDie Nation undihre Macht70 dDernationalistischeRat35 dFrieden mitPolen35 dFür dieRussischegegenseitige…35 dAntikommunistischeMiliz35 dDie Nazis imMemellandverhaften70 dBaltischer Wall70 dUm FaschistischeUnterstützungbitten70 dBritischeKonstrukteureeinladen70 dDieNordseeflotte70 dDieVerteidigungserNation70 dTeilen vonTechnologie70 dDirektesowjetischeIntervention70 dEinRevolutionskabinett35 dDieProduktionsmittelerobern70 dDas Militäreinen70 dSchnelleBefestigung imOsten70 dDie Waldbrüder70 dDiePräsidentschaftabschaffen35 dStaatlicheMedien70 dDie PräsidenteneReform70 dBauernreform70 dEinheit heißtStärke35 dSieg durchVertrauen35 dAn den wahrenFeind erinnern70 dDie Bewaffnungvollenden70 dSämtlichenWiderstandausmerzen70 dDie Nachbarnbeeinflussen70 dLitauen-weißrussischeSSR70 dKonzentrationauf das Innere70 dEine Verbindungzu Deutschlandanstreben70 dDas Memellandbefestigen70 dVerteidigung vonoben70 dLivland fordern70 dDen Monarchismusin Polenunterstützen70 dEinekorporatistischeWirtschaft70 dDasMilitärbudgeterhöhen70 dEine eigeneSäuberung35 dDie Litauischenroten Schützen70 dBaltische Rotebewaffnen70 dDie bourgeoisenDiktaturenbeenden70 dGroßlitauenausrufen70 dVilnius fordern70 dPreußisch-Litauenbeanspruchen70 dLivland fordern70 dOstpreußenerobern70 dGroßlitauenausrufen70 dDas KönigreichPolen35 dDieInternationaleBank ausnutzen70 dKriegsrecht70 dDie Militär- unddieZivilregierung…70 dÖffentlicheWahlen wiedereinführen70 dDie unteilbareMacht desStaates70 dDie Waldbrüdervernichten35 dDieParamilitaristenwieder auf Spur…70 dEine VereinteBaltische SSR70 dAuf dieDeutschenvorbereiten70 dPolnischeFaschistenunterstützen70 dIn Poleneinmarschieren70 dBesatzung Polensfordern70 dMilitanteMonarchistenbewaffnen35 dDie Unionwiederherstellen70 dDenAusnahmezustandverhängen70 dÜber dasBaltikum hinaus70 dDie BaltischeEntenteformalisieren70 dAuf dasUnvermeidlichevorbereiten70 dDie Russenbesänftigen70 dDie Deutschenbesänftigen70 dDie Revolutionnach Westentragen70 dDie Ordnungwiederherstellen70 dDie Großunion70 dDie litauischenWerftenerweitern70 dPolnisch-LitauischeEisenbahn70 dDen Alliiertenbeitreten70 dNach Nordensehen70 dDie BaltischeWirtschaftsunion70 dEinen verdecktenWiderstandvorbereiten70 dEinenindustriellenWiderstand…70 dStützpunktrechteanbieten70 dInvasionFinnlands70 dEin Weg zurNordsee70 dDie polnischenArbeiterbefreien70 dGroßlitauenwiederherstellen70 dDurch Ruthenienvordrängen70 dDiePan-BaltischeBank70 dBaltischeVerteidigungsarmee70 dBesatzung70 dDie schwedischeNeutralitätbeenden70 dDieWaffenindustrienverschmelzen70 dEisenbahnstreckeWarschau-Krim70 dEine BaltischeUnionvorschlagen70 dDieZivilindustrienverschmelzen70 dBaltischeVereinigung70 dVereint, abergetrennt70 d
Liste aller 146 Fokusse
FokusTage
Achsen-baltische Industrie

Unsere Nation ist nun reich an faschistischen Investitionen aus dem Ausland. Der private Sektor unserer faschistischen Wohltäter und der von Litauen lassen sich kaum mehr voneinander unterscheiden. Viele derselben Unternehmen bieten sowohl en als auch deren Bürgern Arbeit.

70
Alliierte Lieferungen verstärken

Seit 1918 wurde die e Armee durch Lieferungen aus Großbritannien ausgerüstet. Wir sollten den Alliierten klarmachen, dass diese Lieferungen deutlich an Umfang zunehmen müssen, wenn Litauen nicht erneut zum Spielball einer sowjetischen Marionettenregierung werden soll.

70
An den wahren Feind erinnern

Im Krieg von 1918 mussten wir brutale Unterdrückung durch die Rote Armee und das Freikorps erdulden. Nachdem nun ein neuer Krieg droht, denken viele litauische Minister an diese bitteren Zeiten zurück. Wir dürfen keine Zeit verlieren. Wir müssen entscheiden, welche diese Mächte die größte Gefahr für uns darstellt, und müssen uns für den Krieg rüsten!

70
Antikommunistische Miliz

Unser Ziel ist es, die Nation von allen linken Elementen zu säubern. Glücklicherweise gibt es bereits im ganzen Land Freiwillige, die diese Vision mit uns teilen. Wir müssen diese antilinken Organisationen nur ein wenig unterstützen, dann übernehmen sie die ganze Arbeit und beschützen uns vor den Sowjets!

35
Arbeiter nach locken

Die Arbeiter in Litauen sind über die ländlichen Regionen zerstreut, oft arbeiten sie im völlig veralteten landwirtschaftlichen Sektor. Wenn wir unsere Nation für den Krieg industrialisieren wollen, müssen wir Arbeiter in die Fabriken in locken!

70
Auf das Unvermeidliche vorbereiten

Wir können nicht ewig ausharren. Es ist absolut unabdingbar, dass wir unsere Regierung darauf vorzubereiten, ins Exil zu gehen und den Litauischen Widerstand aus der Ferne zu unterstützen.

70
Auf die Deutschen vorbereiten

Wir dürfen unter keinen Umständen vergessen, welche ungeheuerliche Brutalität das Freikorps vor so vielen Jahren nach Litauen gebracht hat. Bauern und Arbeiter wurden abgeschlachtet wie die Tiere, ganze Dörfer wurden in Schutt und Asche gelegt, und wir dürfen nicht zulassen, dass das Litauische Volk noch einmal einem solchen Grauen ausgesetzt wird.

70
Baltische Rote bewaffnen

Die Bühne ist bereitet, auf dem gesamten Baltikum brennt der kommunistische Eifer. Nun brauchen die Roten nur noch ein Signal und Ressourcen von uns, und schon ist die Zündschnur der baltischen Revolution in Brand gesetzt!

70
Baltische Vereinigung

Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Unsere unabhängigen Identitäten sind zwar stark, doch unsere Bereitschaft, für den Fortbestand unserer Existenz zu kämpfen, verbindet uns. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Baltische Union sich zu einer eigenen Nation entwickelt.

70
Baltische Verteidigungsarmee

Unsere Streitkräfte arbeiten zusammen, sind aber separate Organisationen. Nachdem die Bande zwischen unseren Nationen stärker werden, können wir vielleicht Vereinte Baltische Streitkräfte bilden, eine eigenständige Truppe, die von keinem der baltischen Staaten kontrolliert wird, ihnen aber allen als Verbündeter dient.

70
Baltischer Wall

Befestigungsanlagen im Osten sind nutzlos, wenn unsere Feinde stattdessen einfach von See aus angreifen! Wir werden vielleicht nie eine Marine aufbauen, die es mit der britischen, deutschen oder sowjetischen aufnehmen kann, aber wir werden tun, was wir können, um sie mit unserer Küstenverteidigung in die Verzweiflung zu treiben.

70
Bauernreform

Die Bauern zählen zu den ärmsten Bürgern von ganz Litauen, obwohl sie den Großteil unseres wirtschaftlichen Wohlstands generieren. Mit Vladas Mironas als Premierminister und Leiter der Landwirtschaft können wir die Lebensbedingungen unserer Bauernklasse deutlich verbessern.

70
Besatzung

Es ist zu spät. Im Land wimmelt es von feindlichen Soldaten, die jederzeit beschließen könnten, sich gegen uns zu winden. Vielleicht ist es an der Zeit, dass unsere Regierung zurücktritt und wir dem Feind gestatten, mit uns zu verfahren, wie er möchte.

70
Besatzung Polens fordern

In den letzten Jahrzehnten galt die Vorstellung eines polnischen Staats, der Litauen nicht miteinschließt, als undenkbar. Die litauische Souveränität war für zeitgenössische polnische Politiker ein Witz. Vielleicht sind sie also mehr als nur einverstanden damit, wenn ihre erbärmliche Nation von Litauen besetzt wird.

70
Britische Konstrukteure einladen

Wir haben die britischen Modelle genauestens studiert, und da Crossley Motors ein voller Erfolg ist, wären wir gut beraten, britische Konstrukteure offiziell einzuladen, sich der en Technikgesellschaft anzuschließen.

70
Crossley Motors

Inzwischen fließen viele ausländische Investitionen in unsere Nation. Zudem können Automobile mit akzeptabler Effizienz produziert werden. Vielleicht können wir mit der Crossley Motor Company kooperieren, um eigene Modelle für den Einsatz in der en Armee zu entwickeln!

70
Das Königreich Polen

Die Zeit ist reif! Die polnische Bevölkerung wurde gegen aufgebracht und monarchistische Unterstützer stehen bereit, der Regierung ihre Forderungen zu unterbreiten. Mit litauischer Unterstützung werden sie dafür sorgen, dass zu ihrem Herrscher von Gottes Gnaden wird.

35
Das Memelland befestigen

Wenn man die Deutschen zu den alleinigen Verteidigern der litauischen Souveränität ernennt, kann man auch gleich den Bock zum Gärtner machen! ist ein Feind des litauischen Staates, und es ist kein Geheimnis, dass das Memelland uns zu einem Ziel deutscher Aggression macht!

70
Das Militär einen

Ein Teil des litauischen Militärs ist ganz verzaubert von Voldemaras und seiner paramilitärischen Gruppe, dem Eisernen Wolf. Eine Einladung würde reichen, und fast das gesamte litauische Militär würde unter den Einfluss des Eisernen Wolfs fallen. Dann könnten wir endlich Smetona stürzen und Litauen zurückerobern!

70
Das Militärbudget erhöhen

Eine häufige Beschwerde unter Angehörigen des Militärs ist ihr relativ niedriger Sold verglichen mit den Angestellten der Zivilregierung. Nachdem Raštikis das Amt des Premierministers bekleidet, ist die Zeit reif, der Armee das Budget zu geben, das sie benötigt.

70
Den Alliierten beitreten

Die Alliierten haben sich als Freunde der Litauischen Unabhängigkeit erwiesen. Um diese Freundschaft zu formalisieren, muss Litauen sich nur noch offiziell dem alliierten Bündnis anschließen.

70
Den Ausnahmezustand verhängen

Litauen ist nicht allein in seinem Unabhängigkeitskampf. Auch Lettland und Estland sind von denselben Feinden umgeben wie wir, doch ihren Regierungen fehlt das Rückgrat. Sie tun nicht, was nötig ist, um ihr Volk zu verteidigen. Wir müssen die Regeln des Militärs im gesamten Baltikum durchsetzen.

70
Den Eisernen Wolf ausmerzen

Voldemaras ins Exil zu verbannen, hat zwar dazu geführt, dass der Eiserne Wolf nicht mehr droht, die Regierung zu stürzen ... doch die Organisation existiert weiter. Wir müssen diese Männer an den äußersten Rand des politischen Spektrums drängen, um eine stabile Zukunft für Litauens Militär zu gewährleisten.

70
Den Eisernen Wolf organisieren

Der Eiserne Wolf ist weiterhin zerstreut und desorganisiert, und kann sich - genau wie Voldemaras selbst - nicht entscheiden, ob er die Regierung unterstützt oder sie stürzen will. Indem wir dem Eisernen Wolf eine klare Vision und ein klares Ziel geben, machen wir aus diesen verirrten Jungen Männer.

70
Den Monarchismus in Polen unterstützen

Genau wie Litauen sollte auch Polen sich einen neuen König erwählen. Anders als in Litauen konnten die Polen jedoch keinen geeigneten König für ihren Thron finden. Wir können dem polnischen Volk jedoch den starken Herrscher geben, der ihm versprochen wurde. Jemanden, der Polen gegen den deutschen Imperialismus verteidigt.

70
Den Seimas wiederherstellen

Nachdem der Staatsstreich gelungen ist und Antanas Smetona die alleinige Kontrolle über die Regierung besitzt, ist es an der Zeit, den Seimas wieder zusammenzurufen. So können wir die Nation effizienter regieren, unterstützt durch loyale Minister an der Seite des Diktators.

70
Der nationalistische Rat

Unser Präsident ist schon jetzt offiziell kein Mitglied einer politischen Partei, und trotzdem zanken die Mitglieder des Seimas sich noch wie machtlose Kinder. Sie müssen ermutigt werden, mit zusammenzuarbeiten, ansonsten müssen sie mit einem schnellen Rücktritt retten.

35
Die Arbeiterrepublik wiederherstellen

Während unseres Unabhängigkeitskampfs haben die Sowjets die Gründung einer Litauischen Arbeiterrepublik unterstützt. Die Republik ist zwar gescheitert, doch ihre Anführer in Litauen und der Russland leben noch. Es besteht also noch Hoffnung für die Arbeiterrepublik!

70
Die Baltische Entente formalisieren

Die Baltische Entente stellt eine Vereinbarung zwischen uns und unseren baltischen Brüdern dar, einander in Kriegszeiten zu beschützen. Doch die Aufrichtigkeit, mit der dieses Abkommen geschlossen wurde, ist bestenfalls fragwürdig. Die Deutschen und die Sowjets sitzen uns allen im Nacken, dazu lauern noch die Briten fern unserer Küsten. Eine baltische Kooperation war für die Wahrung unserer instabilen Unabhängigkeit noch nie so wichtig.

70
Die baltische Luftfahrtschule

Während des Unabhängigkeitskriegs haben die Briten für uns den Krieg zu Luft und auf dem Wasser geführt. Doch da die Briten nun den Nazi-Aggressoren gegenüber ein Zugeständnis nach dem anderen machen, können wir uns nicht darauf verlassen, dass sie uns wieder verteidigen werden. Wir müssen selbst in die Lüfte steigen!

70
Die Baltische Wirtschaftsunion

Nachdem in unserer Nation nun wieder eine liberale Demokratie besteht und wir enge diplomatische Bande zu unseren Nachbarn knüpfen, ist es nur sinnvoll, eine wirtschaftliche Union mit den anderen Staaten des Baltikums einzugehen. Unsere Volkswirtschaften sind zwar klein, doch gemeinsam können sie äußerst stark werden!

70
Die Befestigungen in wiederaufbauen

Während der Unabhängigkeitskriege war mehr eine Festung denn eine Stadt. Die Befestigungen sind zwar größtenteils abgebaut und vergessen worden, doch wir müssen sie wiederaufbauen und in Stand halten, bereit für einen Krieg.

70
Die Bewaffnung vollenden

Nachdem die Modernisierung unserer Industrie nun abgeschlossen ist und in unserem Land zahlreiche militärisch-industrielle Organisationen tätig sind, kann die Litauische Waffenindustrie endlich ihr wahres Potenzial ausschöpfen!

70
Die bourgeoisen Diktaturen beenden

Das Baltikum wird von so genannten "neutralen" Diktatoren dominiert. Mit Unterstützung des Militärs und ohne die Einwilligung ihres Volkes unterdrücken kapitalistische Diktaturen das baltische Proletariat. Nur durch die Hände der befreiten Litauischen Arbeiter können diese durch ungerechte Grenzen getrennten Brüder an unserer glorreichen Befreiung teilhaben!

70
Die Deutschen besänftigen

Wir haben alles getan, um uns für den Krieg zu rüsten. Doch wenn wir litauische Leben retten wollen, müssen wir unsere Niederlage eingestehen.

70
Die Eisenbahnen wieder zusammenschließen

Die Russen und die Deutschen, die einst unsere Besatzer waren, haben in uns nur ein ländliches Kaff gesehen, doch damit ist Schluss. Litauen wird sein maximales industrielles Potenzial ausschöpfen. Wir beginnen mit dem Ausbau unserer Eisenbahn und Infrastruktur.

35
Die Eiserne-Wolf-Jugend

Das Militär braucht Männer, doch in diesen ideologischen Zeiten müssen wir in den Köpfen unserer Knaben patriotische Ideen verwurzeln. Damit sie, wenn sie alt genug sind, nur noch ein Gewehr brauchen und bereitwillig für einen einzigen Zentimeter litauischen Bodens sterben.

70
Die Faschistische Kriegswirtschaft übernehmen

Unsere faschistischen Wohltäter befinden sich inmitten einer rasanten militärischen Industrialisierung, wie wir sie noch selten gesehen haben. Wir täten gut daran, es ihnen gleichzutun und uns um Investitionen von ihnen zu bemühen.

70
Die Großunion

Die Ambitionen der Union gehen weiter über die bloße Wiederherstellung der historischen Grenzen des längst gefallenen Königreichs hinaus. Die Union in den Herzen der Polen ist eine große imperiale Macht, ein multikulturelles Reich, das von See zu See strahlt!

70
Die Internationale Bank ausnutzen

Als Mitglied der Internationalen Bank befindet sich Antanas Smetona in der perfekten Position, um den Bankensektor zum Wohle des Staates auszunutzen. Welche Wahl haben wir denn in diesen Zeiten des bevorstehenden Krieges?

70
Die Litauischen roten Schützen

Unsere Armee darf nur aus denen bestehen, die bereit sind, den Sozialismus in Litauen zu verteidigen und ihn unter den Völkern der Welt zu verbreiten. Das erreichen wir nur, indem wir die Litauischen roten Schützen wiederherstellen.

70
Die litauischen Werften erweitern

Nachdem Polen nun unter unserer Kontrolle ist, ist uns die Gelegenheit in den Schoß gefallen, unsere Marinekapazität dramatisch auszuweiten und um die Seeherrschaft in der Ostsee zu konkurrieren.

70
Die Militär- und die Zivilregierung verschmelzen

Die Teilung der Macht zwischen dem Militär und dem Präsidenten war eine Weile lang nützlich, doch nun wird Smetona nicht mehr gebraucht. Nur eine Übertragung der Notbefugnisse an das Militär kann Litauens anhaltende Sicherheit gewährleisten.

70
Die Nachbarn beeinflussen

Der Gedanke eines befreiten Baltikums unter dem Sozialismus ist zwar bei weitem nicht mehr populär wie noch vor den Unabhängigkeitskriegen, doch er ist so alt wie das Konzept der baltischen Selbstbestimmheit selbst. Unser Staat kann jenen, die unter den diktatorischen Regimes auf dem Baltikum leiden, als Vorbild dienen. Und indem wir das als Waffe nutzen, können wir die Revolution ohne Blutvergießen zu unseren Nachbarn bringen.

70
Die Nation bewaffnen

In ganz Litauen gibt es Männer, die bereit sind, sich der kommenden Gefahr einer sowjetischen Invasion zu stellen, denen aber die Ausrüstung dafür fehlt. Wir müssen unsere Waffenindustrie auf die schnelle Produktion von Infanterieausrüstung vorbereiten.

70
Die Nation und ihre Macht

Das Gezanke des Seimas sorgt nur dafür, dass der Präsident nicht die Befugnisse besitzt, die ihm zustehen sollten. Wenn wir eine Nation aufbauen wollen, die in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen, muss der Präsident absolute Macht genießen.

70
Die Nazis im Memelland verhaften

Im Memelland wimmelt es von Nazis und Anhängern des Faschismus. Das ist die Vorstufe einer deutschen Invasion. Wenn wir das Memelland halten wollen, müssen wir die Mitgliedschaft in der Nationalsozialistischen Partei für illegal erklären und mit einer Haftstrafe ahnden. Und wir müssen uns auf angemessen auf eine mögliche Nazi-Invasion vorbereiten.

70
Die Nordseeflotte

Die e Flotte ist nicht unbedingt der Neid der ganzen Welt. Durch gezielte Investitionen kann sie aber in die Lage versetzt werden, Litauen gegen jeden Versuch einer Invasion von See aus zu verteidigen.

70
Die Opposition integrieren

Antanas Smetona hat die frühere Regierung zwar als Kabinett der unfähigen Politiker und Sowjet-Sympathisanten betrachtet, doch es lässt sich kaum leugnen, dass es auch eine ganze Reihe fähiger Männer in der Regierung ab. Es wäre töricht, sie im neuen Seimas nicht zu nutzen.

70
Die Opposition vereinen

Es gibt viele Bewegungen innerhalb und außerhalb der Litauischen Regierung. Wenn wir das tyrannische Regime stürzen wollen, unter dem Litauen im Augenblick leidet, müssen wir zur einenden Stimme der Opposition gegen die werden!

35
Die Ordnung wiederherstellen

Vor langer Zeit war Litauen der größere Partner in der so genannten "Union", und Polen war nichts als ein winziger Staat an unseren Grenzen. Es ist an der Zeit, dass wir die Welt wieder so gestalten, wie sie gehört.

70
Die Pan-Baltische Bank

Nachdem die Wirtschaftsunion nun Bestand hat, können wir eine pan-baltische Bank und eine gemeinsame Währung begründen.

70
Die Paramilitaristen wieder auf Spur bringen

Es gibt in Litauen viele paramilitärische Gruppen, von denen die meisten sich allein dem Schutz der Litauischen Selbstbestimmtheit verschrieben haben. Das ist zwar bewundernswert, aber es wäre doch vorzuziehen, wenn diese Gruppen uns nicht als Russische Marionetten sehen würden, sondern als logische Fortsetzung des Litauischen Staates.

70
Die polnischen Arbeiter befreien

Die Polen haben zwar einst über das Baltikum geherrscht, doch nun sind sie für das aggressive Regime in Deutschland leichte Beute. Wir müssen unsere Genossen im Süden verteidigen und unter einer Polnischen Sozialistischen Republik vereinen!

70
Die Präsidentene Reform

Der litauische Staat hat viel zu lange unter den Folgen der Parteipolitik gelitten, durch die der Präsident nur stark eingeschränkte Befugnisse besaß. Der neue litauische Präsident muss über parteipolitischen Querelen stehen. Er muss allein Litauen gehören.

70
Die Präsidentschaft abschaffen

Bisher hat Smetona die Herrschaft über die Nation beibehalten, doch angesichts der wachsenden Beliebtheit von Mindaugas III. erscheint es nur vernünftig, das Amt des Präsidenten abzuschaffen und durch die absolute Herrschaft des Königs zu ersetzen. Smetona gibt das Präsidentenamt auf und wird zum Premierminister. In dieser Rolle dient er dem jungen Mindaugas III als Berater.

35
Die Produktionsmittel erobern

Die alte Regierung hat Investoren aus dem Ausland eingeladen, die Arbeitskraft des Litauischen Volkes auszubeuten. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Hände des Proletariats ihren ausländischen bourgeoisen Herren dienen. Alle Fabriken, die von diesen multinationalen Firmen errichtet wurden, müssen von Litauen beschlagnahmt werden.

70
Die Revolution nach Westen tragen

Die Revolution endet nicht auf dem Baltikum. Fast die gesamte europäische Arbeiterklasse schuftet in Fabriken, geknechtet vom Kapitalismus, und nur die Litauischen Arbeiter können sie befreien.

70
Die Russen besänftigen

Wir haben alles getan, um uns für den Krieg zu rüsten. Doch wenn wir litauische Leben retten wollen, müssen wir unsere Niederlage eingestehen.

70
Die schwedische Neutralität beenden

Was die Schweden Neutralität nennen, ist in Wahrheit nichts als Schwäche. Sie beugen sich den Launen der Macht, die eben gerade am stärksten ist, ohne einen Pfifferling auf das Wohlergehen der Arbeiterklassen jenseits ihrer Grenzen zu geben. Eine solch schwache und unentschlossene Regierung ist nicht würdig, eine Grenze mit uns zu teilen. Wir müssen ein neues Schweden erschaffen, das genügend Rückgrat besitzt, um sein Volk gegen die Tyrannei zu verteidigen.

70
Die Union wiederherstellen

Nachdem nun König sowohl von Polen als auch von Litauen ist, muss man nur noch den Seimas wieder mit dem Sejm vereinen, dann ist die Union Polen-Litauen wiederhergestellt.

70
Die unteilbare Macht des Staates

Ich bin der Staat, der Staat ist ich. Nachdem die Gesetze und Regeln der Diktatur fest etabliert sind, müssen wir nur noch dafür sorgen, dass der Diktator absolute Macht genießt. Manch einer mag sich eine Rückkehr zur Demokratie wünschen, doch wir wissen, dass dies eine gefährliche und törichte Idee ist, so lange der Bär und der Adler Litauen im Nacken sitzen.

70
Die Unterstützung der Sowjets erbitten

Die Rote Armee hat Litauen zwar verwüstet und unsere Nation in ein neues Zeitalter des russischen Imperialismus gestürzt, doch ohne ihre Hilfe können wir den Sozialismus nicht nach Litauen bringen.

70
Die Verteidigungser Nation

Die Zivilindustrie ist für unsere Verteidigung ebenso wichtig wie die Rüstungsindustrie. Bald wird in ganz Litauen unaufhörlich das Summen von Maschinen zu hören sein, während das patriotische Volk seine Pflicht zur Industrialisierung der Nation tut.

70
Die Waffenindustrien verschmelzen

Polnische und litauische Waffenfabrikanten produzieren seit Jahrzehnten unabhängig voneinander Waffen. Nachdem unsere Nationen nun aber vereint sind, haben wir die Gelegenheit, unsere Industrien zu spezialisieren und eine Zusammenarbeit zwischen polnischen und litauischen Fabriken aufzubauen.

70
Die Waldbrüder

Wir hören Geschichten von antikommunistischen Milizionären, die sich im gesamten Baltikum in den winterlichen Wäldern verstecken und Überfalle gegen die Besatzungsarmeen unternehmen. Wir müssen mit diesen Widerstandskämpfern in Kontakt treten und tun, was wir können, um ihren Kampf auf baltischem Boden zu unterstützen.

70
Die Waldbrüder vernichten

Die Waldbrüder sind seit unserer Übernahme ein Schandfleck für unsere Nation. Sie sabotieren unsere Industrie und unsere Eisenbahn und stören offizielle Regierungsdemonstrationen. Wir müssen in die Wälder von Litauen gehen und diese fehlgeleiteten Fanatiker ausrotten.

35
Die Zivilindustrien verschmelzen

Nachdem unsere Nationen nun vereint sind, wäre es Unsinn, wenn Litauen nur für Litauen baut und Polen nur für Polen. Unsere Industrien müssen eins werden, zum Wohle der Nation.

70
Direkte sowjetische Intervention

Es ist uns alleine nicht gelungen, die Regierung wieder zu übernehmen. Wir müssen unsere Verbündeten in der Russland bitten, uns in unserem Kampf zu unterstützen.

70
Durch Ruthenien vordrängen

Die Eisenbahnnetzwerke in der Ukraine und Weißrussland wurden sträflich vernachlässigt, doch diese Gebiete sind ebenso sehr Teil der Union wie alle anderen. Wir müssen in die Schienen im Osten investieren, wenn wir zu den Sowjets vordrängen und uns zurückholen wollen, was uns gehört.

70
Eigene Konstruktionen

Von der Geburt unserer Nation im Jahr 1918 bis heute hat Litauen seine Armeen mit britischen Waffen ausgerüstet. Doch damit ist nun Schluss. Wir können uns nicht länger von den Briten abhängig machen, wir müssen nach vorne blicken und anfangen, e Waffen zu produzieren.

70
Ein König für unser Volk

Antanas Smetona kann nicht alleine über Litauen herrschen, und auch wenn viele davon ausgehen, dass der Präsident einen Premierminister ernennt, gibt es noch eine andere Option. Karl Gero von Urach ist der legitime Sohn Mindaugas' II., und nachdem der Schleier der deutschen Herrschaft nicht mehr über Litauens Kopf hängt, kann uns nichts davon abhalten, unseren König zu krönen.

35
Ein martialischer Premierminister

Das Amt des Premierministers wird üblicherweise von einem gewählten Politiker bekleidet, doch in diesen Kriegszeiten und angesichts der weitreichenderen Befugnisse des Präsidenten müssen wir einen starken Anführer als rechte Hand von wählen!

35
Ein neuer Adel

Unsere Nation wurde schon viel zu lange von Politikern und Oligarchen regiert. Damit der König Litauen dienen kann, muss er einem Hof treuer Adliger vorstehen.

70
Ein neuer Eiserner Wolf

Nachdem die Gefahr, die vom Eisernen Wolf ausgeht, nun gebannt ist, können wir unser nationales Symbol zurückerobern und unsere Streitkräfte stolz tragen lassen.

70
Ein priesterlicher Premierminister

Das ehemalige Ratsmitglied Vladas Mironas, der heute Priester ist, ist der ideale Kandidat um die Nationalpartei als Premierminister zu vertreten. Seine Position in der katholischen Kirche und sein Engagement für die Bauern und die Landwirtschaft machen ihn zu einem beliebten Kandidaten in den unteren Schichten Litauens.

35
Ein Revolutionskabinett

Nachdem wir unsere rechtmäßige Position als standhafter Wächter der Arbeiterklasse nun wieder innehaben, können wir wieder ein Kabinett von Ministern zusammenstellen, die der Ideologie unseres neuen Staates verbunden sind.

35
Ein Weg zur Nordsee

Die Dänen sind in diesem eskalierenden globalen Konflikt beklagenswert neutral geblieben, und die Belte und Sunde sind alles, was die sozialistische Welt von der Nordsee trennt.

70
Eine Baltische Union vorschlagen

Da alle diese verschiedenen Gebilde unsere Nationen nun miteinander verbinden, scheint die Gründung einer offiziellen Baltischen Union fast unvermeidbar. Die Union gewährt allen Mitgliedsstaaten Stimm- und Vetorechte und führt unsere Nationen noch enger zusammen.

70
Eine eigene Säuberung

Trotz unserer größten Bemühungen, sämtlichen Widerstand auszumerzen, organisieren sich in den Schatten noch immer Verschwörer gegen das Proletariat, die in Litauen wieder eine kapitalistische Diktatur errichten wollen. Wir müssen eine Säuberung durchführen. Gegen alle Mitglieder der alten Regierung und alle ihre Unterstützer.

35
Eine einheimischer Automobilhersteller

Ausländische Konstrukteure sind schön und gut, aber wir können uns nicht für immer von ihnen abhängig machen. Litauen ist eine stolze Nation, und wir müssen der Welt zeigen, dass unsere Konstrukteure und Denker denen der restlichen Welt in nichts nachstehen.

70
Eine korporatistische Wirtschaft

Der Westen will, dass im litauischen Staat schnell der Wirtschaftsliberalismus einzieht. Antanas Smetona bevorzugt jedoch die Kontrolle und Zentralisierung eines korporatistischen Modells.

70
Eine Litauische Autobahn

Es ist herzlich egal, wie gut industrialisiert Litauen ist, wenn die Infrastruktur keinen schnellen und kontinuierlichen Zustrom von Arbeitskräften ermöglicht. Wenn wir uns für unsere Infrastruktur die des Deutschen Reichs zum Vorbild nehmen, können wir vielleicht dieselbe Effizienz erreichen wie die Deutschen.

70
Eine Verbindung zu Deutschland anstreben

Deutschland ist zwar offiziell ein Feind des litauischen Staats, doch wir haben einen gemeinsamen Feind: Polen. Wenn wir uns den Deutschen annähern, können wir vielleicht unsere verlorenen litauischen Brüder zurückholen, die im Moment von den Polen besetzt sind.

70
Eine Vereinte Baltische SSR

Die drei baltischen Staaten haben zwar alle ihre eigene Kultur, Sprache und Identität, doch es besteht seit langem eine Bruderschaft und Kameradschaft zwischen ihnen. Wir müssen anerkennen, dass unsere Nachbarn ebenso sehr Genossen sind wie sie Litauische Brüder sind. Die Arbeiter können nur verlieren, wenn wir uns nicht zu einer vereinten Arbeiterrepublik zusammenschließen.

70
Einen industriellen Widerstand vorbereiten

Große Fabriken in ganz Litauen werden geschlossen und vom Feind eingenommen. Wir müssen uns dringend industrielle Investitionen und Ausrüstung aus dem Ausland sichern, damit wir weiterhin Waffen für unseren Widerstand produzieren können. Selbst, wenn wir dafür im Geheimen kämpfen müssen.

70
Einen verdeckten Widerstand vorbereiten

Der Widerstand besteht nicht nur aus Mann und Gewehr. Er besteht daraus, Nachschublinien zu sabotieren, Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen und unsere Feinde zerstreut und desorganisiert zurücklassen, während unsere Kugeln ihre Ziele treffen. Wir müssen in einen Litauischen Geheimdienst investieren, wenn wir die Heimat zurückerobern wollen.

70
Einheit heißt Stärke

Wir sind am stärksten, wenn wir zusammenstehen, und es gibt wohl kaum zwei andere Nationen, die eine solche Verbindung haben wie Polen und Litauen. Wir werden zwar niemals wieder zulassen, dass wir in einer Union gefangen werden, doch vielleicht können unsere beide Nationen als Freunde kooperieren und so ihre fragile Unabhängigkeit schützen.

35
Eisenbahnstrecke Warschau-Krim

Um unseren Traum zu verwirklichen, von See zu See zu herrschen, müssen wir jedes Gebiet, das wir einnehmen, zu einem voll integrierten Bestandteil unserer Nation machen. Unsere natürlichen Grenzen erstrecken sich von Nord nach Süd, von Ost nach West, und unser Plan, die Eisenbahn bis zur Krim auszubauen, wird unsere Kontrolle über die Region festigen.

70
Faschistische Panzerlizenzen

Die Panzer unserer faschistischen Wohltäter sind erwiesenermaßen in der Lage, den Feind nach einem Blitzangriff zersprengt und orientierungslos zurückzulassen. Litauen täte gut daran, diese Taktiken im kommenden Krieg im Osten nachzuahmen.

70
Ford

Der Ford Motor Company ist es sehr gut gelungen, die Amerikaner und andere alliierte Nationen in aller Welt mit seriengefertigten Motorfahrzeugen zu versorgen. Wenn wir in eine Ford-Produktion ansiedeln, können wir sowohl unsere eigene Armee mit Fahrzeugen ausstatten, als auch ordentlich Gewinn machen, indem wir die Autos in den Westen exportieren.

70
Frieden mit Polen

Offiziell ist der Krieg zwischen Polen und Litauen seit Jahrzehnten im Gange, doch während des Großteils dieser Zeit hat keine der beiden Seiten Kampfhandlungen ausgeführt. Obwohl Vilnius weiter in ihren Händen ist, müssen wir dieses Patt in einen formellen Frieden umwandeln, damit wir uns auf unsere wahren Feinde im Osten und Westen konzentrieren können.

35
Für die Russische gegenseitige Unterstützung

Polen ist das primäre Ziel sowohl der Sowjets als auch der Deutschen, und jeder weiß das. Es soll Pläne geben, Polen zwischen den beiden Mächten aufzuteilen, und vielleicht können wir die Sowjets überzeugen, sich dabei von Litauen unterstützen zu lassen - wenn sie im Gegenzug Vilnius an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückgeben.

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Großlitauen ausrufen

Litauen war einst eine der größten Mächte Europas. Doch vor Jahrhunderten wurden wir von den Polen entmannt und seitdem kleingehalten. Es ist uns nicht gelungen, unseren alten Glanz wiederherzustellen. Doch damit ist nun Schluss. Litauen wird wieder zur größten Macht Europas werden!

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Großlitauen ausrufen

Das Litauen, das wir heute kennen, ist nur ein bloßer Schatten des früheren Großherzogtums Litauen. Polen-Litauen ist sehr viel mehr als nur ein Zusammenschluss der beiden Einzelstaaten. Polen-Litauen ist eine Union von Polen, Litauern, Ukrainern und Weißrussen.

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Großlitauen wiederherstellen

Unzählige Kollaborateure im Osten sind nun ganz begierig darauf, in unserem Namen ein Amt zu ergreifen. Wir müssen nur noch die örtlichen Regierungen mit Loyalisten füllen und eine neue Ära der litauischen Vorherrschaft über Ruthenien ausrufen!

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Handel mit den Nachbarn

Jedes Mal, wenn wir in den Handel mit den Deutschen oder den Sowjets investieren, tragen wir zu unserem eigenen Untergang bei. Wir dürfen nicht zulassen, dass feindliche Truppen mit litauischem Getreide in ihren Rationen und estnischem Öl in ihren Panzern aus lettischem Stahl in Litauen einfallen. Stattdessen müssen wir einander helfen, um den gemeinsamen Feind zu besiegen.

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Handel mit den Verbündeten erneuern

Wir sind seit Gründung unseres Staates von anderen Nationen abhängig, was Handel und Militärunterstützung angeht. Es wäre töricht von uns, das jetzt aufzugeben. Wir müssen ausländische Investitionen anlocken, wenn wir den Ansturm der Deutschen und Russen, die vor unseren Grenzen stehen, erneut überstehen wollen.

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In baltischen Handel investieren

Die Ostsee ist reich an Handel mit Skandinavien, Deutschland und Russland. Unsere Häfen können all die Schiffe kaum aufnehmen. Wir müssen neue Handelsrouten mit unseren Freunden eröffnen, die diese See mit uns teilen - für ein besseres, wohlhabenderes Litauen!

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In die Opposition gehen

Die Sowjetunion hat gezeigt, dass sie kein Freund von Litauen oder dessen Volk ist. Wir wären Narren, wenn wir den Aasgeiern der Roten Armee die Schlüssel zu Litauen überreichen. Sie würden die Litauische Nation und ihr Volk nur plündern. Sie sind keinen Deut vertrauenswürdiger als die Kapitalisten, und wenn die Erfolg haben will, muss sie ihn alleine erreichen!

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In Polen einmarschieren

Jahrhundertelang war Litauen in einer so genannten „Union“ gefangen, in der Polen den Großteil der Macht besaß. Die Polen sind ganz begierig darauf, wieder zu diesem Status zurückzukehren, und vielleicht ist es an der Zeit, ihnen die Union zu schenken, die sie begehren.

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Invasion Finnlands

Finnland ist unser verlorener Bruder, der in den Fesseln des Kapitalismus liegt. Nur durch eine gewalttätige Revolution kann Finnland befreit werden, so wie das Baltikum befreit wurde.

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Königliche Garde gründen

Nachdem nun ein Monarch auf dem Thron sitzt, müssen wir in den Reihen der litauischen Armee die Besten der Besten finden und sie zur Leibgarde unseres geliebten Herrschers machen.

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Konzentration auf das Innere

Viele Arbeiter sind zwar begierig darauf, in unsere Nachbarländer zu marschieren und unsere glorreiche Revolution zu allen baltischen Völkern zu tragen, doch wir müssen uns auf das Innere unserer Nation konzentrieren. Wir müssen das Regime stabilisieren, das auf die Revolution folgt.

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Kriegsrecht

Die Freiheit ist ein Luxus, den nur Nationen erleben, die in Frieden leben. Da Litauen aber von Feinden umgeben ist, steht uns dieser Luxus nicht zur Verfügung.

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Litauen-weißrussische SSR

Der Gedanke, Weißrussland und das Baltikum zu vereinen, ist nicht neu. Vor langer Zeit gab es einmal die Litauisch-Weißrussische SSR, einen harmonischen Zusammenschluss dieser beiden scheinbar unterschiedlichen Völker. Der Sozialismus kennt keine kulturellen und sprachlichen Grenzen, und wir wüssten nicht, warum Litauische und weißrussische Arbeiter nicht koexistieren können sollten.

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Litauische Aktivistenfront

Es gibt in ganz Litauen Aktivisten und paramilitärische Gruppen, die aber zersplittert und durch unterschiedliche Religionen getrennt sind. Allen gemeinsam ist jedoch der Wille, für Litauen zu kämpfen und seine Unabhängigkeit zu bewahren. Durch die Bildung der Litauischen Aktivistenfront sorgen wir dafür, dass Litauen keine so leichte Beute für raublustige imperialistische Mächte ist.

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Litauischer Präservationismus

Die Republik Litauen ist jung und sucht noch ihren Platz in der Welt. Viele würden gerne sehen, dass sie sich dem Kommunismus, dem Faschismus oder dem Liberalismus hingibt, doch wir müssen dem Impuls widerstehen, uns diesen ausländischen Einflüssen hinzugeben. Ein wahrhaft unabhängiges Litauen muss seinen Weg alleine finden.

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Livland fordern

Unter den baltischen Nationen herrscht ein unzerstörbares Gefühl der Bruderschaft und der Kameradschaft. Nachdem wir nun einen König auf unserem Thron sitzen haben, können wir dieses Gefühl der Bruderschaft als unser göttliches Recht beanspruchen.

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Livland fordern

Im Norden liegen zwei junge Staaten, die seit Jahrhunderten keine Unabhängigkeit mehr kennen. Unter litauischer Führung würde es ihnen gewiss besser ergehen ...

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Militante Monarchisten bewaffnen

Wir wissen, dass es jenseits unserer Grenzen Gruppierungen gibt, die davon träumen, dass auch ihrer Nation Ordnung und Wohlstand bringt, so wie es für uns getan hat! Wir müssen bereit sein, diese monarchistischen Milizen zu bewaffnen, auf dass sie dafür kämpfen können, ihren rechtmäßigen Monarchen auf ihren Thron zu hieven.

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Militärunterstützung sichern

Viele Angehörige des Militärs würden die Nation gerne von befreien, wir müssen lediglich mit ihnen in Kontakt treten. Ein General, der nach Ehre und Ansehen trachtet, ließe sich gewiss für unsere Sache begeistern, wenn man ihm verspricht, dass er zu einem Volkshelden werden kann.

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Nach Faschistischen Investitionen streben

Der Faschismus hat eine starke Präsenz in der Welt, und obwohl es einige durchaus verständliche Vorbehalte gibt, lässt sich nicht leugnen, dass Handel mit den Faschisten und Investitionen durch die Faschisten die e Wirtschaft beträchtlich stärken würden.

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Nach Norden sehen

Uns ist bewusst, dass die baltischen Staaten allein nicht ausreichen könnten, um den Nazis und Sowjets an unseren Grenzen zu trotzen. Doch angesichts der Tatsache, dass die Aggressoren auch Skandinavien ins Visier nehmen, können wir unsere Verbündeten im Norden vielleicht überzeugen, sich der Baltischen Entente anzuschließen.

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Natürliche Ressourcen entwickeln

Öl hat unser Land durch den Handel mit den Sowjets, den Alliierten und den anderen baltischen Staaten reich gemacht. Wir täten gut daran, diese Industrie noch weiter zu fördern, indem wir im ganzen Land in Raffinerien investieren!

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Öffentliche Wahlen wieder einführen

Die diktatorische Herrschaft über Litauen war eine Zeit lang recht nützlich, doch nachdem der Staat nun stabilisiert ist, hat das Volk es verdient, gehört zu werden. Wir haben uns untereinander gezankt, was es heißt, Litauer zu sein. Aber vielleicht sollten wir das Volk fragen.

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Ostpreußen erobern

Ostpreußen ist die Heimat großer litauischer und polnischer Minderheiten. Es ist an der Zeit, dass diese Männer mit ihren Kameraden in Litauen wiedervereint werden.

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Ostwall

Die Deutschen rechnen genau wie wir mit einem Angriff von Osten her. Sie täten gut daran, unsere Grenzen mit ebenso großem Einsatz zu befestigen wie ihre eigenen.

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Patriotische Bildung

Das Bildungswesen in Litauen hat schon bessere Zeiten erlebt, aber wir dürfen nicht zulassen, dass sich unter unserer Jugend Ideen wild und frei verbreiten. Die jungen Menschen müssen in guten Institutionen wie der Rytas ordentlich und anständig zu patriotischen litauischen Katholiken erzogen werden.

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Patriotischer Sozialismus

Die demokratische Regierung bestand größtenteils aus Sozialdemokraten und Zentristen, und die Ideale des Sozialismus vergiften den Verstand der litauischen Arbeiter. Kazys Grinius war zwar ganz offensichtlich ein Sozialist, doch sein Patriotismus lässt sich nicht leugnen. Wenn wir einige seiner Ideen umsetzen, kann der litauische Arbeiter vielleicht produktiver und gleichzeitig der Diktatur wohlgesonnener werden.

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Polnisch-Litauische Eisenbahn

Das Reisen innerhalb der Union muss eine Selbstverständlichkeit sein, wenn Polen und Litauen wirklich vereint sein sollen. Indem wir unsere Eisenbahnen miteinander verbinden, verbessern wir unsere Nachschubketten und unsere industrielle Kapazität dramatisch.

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Polnische Faschisten unterstützen

Polen und wir haben gemeinsame Feinde, und wir dürfen auch die Jahre der Bruderschaft nicht vergessen, welche die polnisch-litauische Geschichte geprägt haben. Wir müssen den Faschismus im polnischen Staat unterstützen.

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Preußisch-Litauen beanspruchen

Die Region, welche die Deutschen fälschlicherweise "Königsberg" nennen, war ursprünglich die Heimat von Litauern. Preußisch-Litauen wird seit den baltischen Kreuzzügen von den Deutschen besetzt. Nun müssen wir es zurückerobern.

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Produktion britischer Flugzeuge

Unsere Bemühungen, selbst Flugzeugmodelle zu entwickeln, waren bisher bestenfalls von mäßigem Erfolg gekrönt. Bisher hat unsere Luftwaffe sich mit Flugzeugen beholfen, die von deutschen und sowjetischen Truppen beschlagnahmt wurden. Doch wir müssen anfangen, eigene Flugzeuge zu bauen, wenn wir überleben wollen, und Hilfe aus dem Ausland könnte der Schlüssel zum Sieg sein ...

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Rastikis Militärreformen

Das Militär ist nicht darauf vorbereitet, einer so großen und ernsten Gefahr wie einer weiteren deutschen Invasion zu trotzen. Der militärische Arm der Regierung muss den patriotischen Männern in der litauischen Armee unbedingt eine kompetente Führung angedeihen lassen.

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Sämtlichen Widerstand ausmerzen

Es gibt noch immer Menschen, die im Sozialismus den Feind der Litauischen Souveränität sehen. Diese Menschen müssen wir ausmerzen, wenn wir die Revolution vorantreiben wollen.

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Schnelle Befestigung im Osten

Die schlimmste Gefahr für unsere Unabhängigkeit sind die Kommunisten. Wir müssen alles tun, um unsere Nation gegen diese Gefahr zu verteidigen.

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Sieg durch Vertrauen

Wir können niemand in unserer Regierung vertrauen. Nicht Kazys Grinius, nicht Augustinas Voldemaras, nicht einmal Rastiki. Mächtige Männer sind feige und hinterhältig, doch ein Gewehr und ein guter Mann, um es abzufeuern? Darauf kann man vertrauen. Das wird uns den Sieg bringen.

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Sowjetische Ausrüstung

Wir können nicht hoffen, die Regierung zu stürzen, ohne uns zuvor Zugang zu Waffen und Materialien zu sichern, die für die Bewaffnung unserer Miliz erforderlich. Indem wir die Russen um Unterstützung bitten, erhalten wir zusätzliche Waffen für unsere Armeen für den Fall, dass die alte Regierung versucht, die Revolution aufzuhalten.

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Sowjetische Freiwilligentruppen

Die UdSSR quillt förmlich über vor Männern, die bereit sind, für die internationale Revolution zu kämpfen und zu sterben. Litauen ist zwar nur eine Etappe im Kampf für eine kommunistische Welt, doch es gibt keinen Mangel an mutigen russischen Sozialisten, die bereit sind, ihr Leben für unsere Sache zu geben.

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Sowjetischer Militärstab

Nach der Auflösung der Litauischen Arbeiterrepublik ist der Großteil unseres Militärstabs ins Exil in die UdSSR gegangen. Nun müssen wir sie zurückholen.

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Staatliche Medien

Die Artikel in den Zeitungen triefen allzu oft vor faschistischer und kommunistischer Propaganda. Die allgemeine Bevölkerung muss stattdessen ermutigt werden, staatlich genehmigte Publikationen zu lesen, die einzige zuverlässige Quelle der Wahrheit.

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Stürzen

Wir haben genügend Unterstützung versammelt, um und Regime zu stürzen! Wir müssen nur noch auf die Hauptstadt marschieren und eine neue Arbeiterrepublik ausrufen!

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Stützpunktrechte anbieten

Das Letzte, was wir wollen, ist ein neuer Krieg. Litauen ist sowohl für die Deutschen als auch für die Sowjets von strategischem Interesse. Vielleicht können wir eine Invasion vermeiden, indem wir Zugang und Stützpunktrechte in unserer Nation anbieten, zusammen mit der Erlaubnis, Bunker zu bauen und zu nutzen.

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Teilen von Technologie

Wir produzieren bereits jetzt einen Großteil der Ausrüstung unseres Partners. Aber vielleicht können wir die originär en Modelle noch deutlich verbessern, indem wir die Modell unserer Partner genauer studieren.

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Über das Baltikum hinaus

Manch einer würde zwar sagen, dass die Baltische Entente ausreicht, um unsere kleine Nation vor einer Invasion zu bewahren, doch wir wissen alle, dass das nicht stimmt. Die Alliierten haben uns 1918 in unserem Kampf um Selbstbestimmtheit unterstützt. Vielleicht ist es gar nicht so abwegig, erneut mit ihrer Hilfe zu rechnen!

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Um Faschistische Unterstützung bitten

Wir besitzen zwar nicht die industrielle Kapazität unserer faschistischen Wohltäter, doch vielleicht können wir sie überzeugen, uns etwas ungenutzte Ausrüstung aus ihren Lagern zu überlassen, damit wir uns besser gegen die kommunistische Gefahr aus dem Osten verteidigen können.

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Unsere Bildung befreien

Das e Bildungssystem wird schon viel zu lange durch unsere zersprengten Bevölkerungszentren ausgebremst. Nachdem nun aber die Landbevölkerung näher an die Städte heranzieht, können wir die e Jugend effizienter ausbilden.

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Unsere Industrie modernisieren

Litauen war viel zu lange ein rein landwirtschaftlich geprägtes Land. Wir müssen unsere Industrie um die großen Städte herum konzentrieren, wenn wir Litauen zu einer modernen Volkswirtschaft umbauen wollen.

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Vereint, aber getrennt

Es besteht seit langem ein Gefühl der Bruderschaft und Kameradschaft zwischen den baltischen Staaten, doch wir waren immer durch Grenzen und durch die Politik getrennt. Wir sind diplomatisch verbunden durch unsere Bereitschaft, unsere Unabhängigkeit zu wahren. Daher müssen wir für unsere Freunde kämpfen und die Vereinten Baltischen Streitkräfte ausbauen!

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Verteidigung von oben

Unsere Befestigungen sind vollkommen nutzlos, wenn der Feind sie weiter vom Himmel aus bombardiert. Wir müssen eine Verteidigung vorbereiten und das Feuer erwidern. Für jede Bombe und jede Kugel, die von oben auf uns herabfallen, müssen wir Geschosse in die Luft abfeuern.

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Vilnius fordern

Die traditionelle litauische Hauptstadt ist schon viel zu lange in der Hand unserer polnischen Feinde. Unsere Regierung war bisher zu schwach und unentschlossen, um etwas dagegen zu unternehmen, doch damit ist nun Schluss. Vilnius wird wieder litauisch sein!

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Voldemaras befreien

Vielleicht war es voreilig von Smetona, seinen ehemaligen Premierminister zu verhaften. Voldemaras ist ganz offenkundig ein Freund der litauischen Unabhängigkeit. Wir wären töricht, unsere Regierung nicht von seinen Fähigkeiten und seinen treuen Anhängern profitieren zu lassen.

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Voldemaras verbannen

Nachdem Augustinas Voldemaras sicher hinter gittern ist, sollte man glauben, dass der Eiserne Wolf nur noch bellen kann, aber nicht mehr beißen. Doch seine Organisation fordert noch immer lautstark seine Freilassung und stellt weiterhin eine aktive Bedrohung für die Nation dar. Wenn wir Voldemaras freilassen, aber für immer aus Litauen verbannen, verliert der Eiserne Wolf unweigerlich Halt - und stellt keine Gefahr mehr für uns dar.

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Volkswiderstand ausmerzen

Es gibt in unserem Volk abtrünnige Elemente, die sich gegen Smetona und seine Diktatur stellen. Diese Menschen sind Feinde der litauischen Unabhängigkeit und müssen ausgelöscht werden, um die Stabilität und das Überleben unserer Nation zu gewährleisten.

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Zugeständnisse für Katholiken

Ein großer Teil der Menschen in den unteren Klassen von Litauen sind fromme Katholiken. In der ersten Arbeiterrepublik wurde jede Ausübung einer Religion von der Roten Armee brutal unterbunden. Dadurch haben sich viele der Armen in Litauen gegen die Revolution gerichtet. Wenn wir also wirklich eine Republik des Volkes sein wollen, müssen wir ihnen glaubhaft versichern, dass ihre Religionsausübung geschützt wird.

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Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.