Fokusbäume / Niederlande
Fokusbaum Niederlande in HoI4
Niederlande hat 152 Nationale Fokusse. Dieser Fokusbaum benötigt das DLC Man the Guns; ohne es nutzt das Land einen älteren oder den generischen Fokusbaum.
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Liste aller 152 Fokusse
| Fokus | Tage |
|---|---|
| "Einheit durch Demokratie" Die „Niederländische Bewegung für Einheit durch Demokratie“ (Eenheid door Democratie) wurde 1935 gegründet und ist seitdem eine meinungsstarke außerparlamentarische Stimme gegen Demagogen aller Ideologien. Wenn wir die Bewegung unterstützen, kann sich das auszahlen, weil es zur Verteidigung unserer Demokratie und zur Stärkung unserer Regierung beiträgt. | 70 |
| Alliierte technologische Entwicklungen Der Sieg wird durch technologische Überlegenheit errungen. Wir müssen etwas zu den gewaltigen Ressourcen beitragen, die in die Forschungs- und Entwicklungsprogramme der Alliierten gepumpt werden, damit auch wir davon profitieren können. | 70 |
| Amerikanisches westindisches Protekorat Wir sollten um amerikanischen Schutz für unsere westlichen Kolonialgebiete bitten. Sie wollen gewiss vermeiden, dass irgendeine andere Macht sich mit der Monroe-Doktrin anlegt. | 70 |
| Anfänge eines niederländischen Blitzkriegs Mit deutscher Unterstützung können wir vielleicht mit unseren eigenen Panzertruppen in den Blitzkrieg eingreifen. | 70 |
| Auf U-Boote verlassen Selbst moderne Kreuzer sind keine Hilfe gegen die riesigen Flotten, gegen die wir wohl werden kämpfen müssen. Wir müssen stattdessen in moderne U-Boote investieren, um den feindlichen Vormarsch zu verzögern, bis die Flotte eines mächtigeren Verbündeten eintreffen kann. | 70 |
| Ausländische Kolonialinvestitionen sammeln Die Amerikaner sind zwar vehement antikolonialistisch, haben jedoch schon lange ein wirtschaftliches Interesse an unseren Kolonien, insbesondere an den Westindischen Inseln. Genau wie die Briten und die Japaner würden sie nur zu gerne in unsere Kolonialentwicklung investieren, sowohl im Westen als auch im Osten. Wir sollten das unterstützen. | 70 |
| Ausländische Kolonialinvestitionen sammeln Die Amerikaner sind zwar vehement antikolonialistisch, haben jedoch schon lange ein wirtschaftliches Interesse an unseren Kolonien, insbesondere an den Westindischen Inseln. Genau wie die Briten und die Japaner würden sie nur zu gerne in unsere Kolonialentwicklung investieren, sowohl im Westen als auch im Osten. Wir sollten das unterstützen. | 35 |
| Bastion des wahren Kommunismus Wir sind mit unser Interpretation des Kommunismus in Westeuropa allein. Wir haben niemanden, an den wir uns wenden können und müssen daher allein den ultimativen Sieg der kommunistischen Sache herbeiführen. | 70 |
| Befreiung Unser Heimatland ist befreit und die Armeen, die sich bei unserer Kapitulation ergeben hatten, gieren nach Rache. Jubelnde Massen begrüßen die Befreier, das Volk wird nicht so bald wieder eine Invasion dudeln. | 70 |
| Befreiung Unser Heimatland ist befreit und die Armeen, die sich bei unserer Kapitulation ergeben hatten, gieren nach Rache. Jubelnde Massen begrüßen die Befreier, das Volk wird nicht so bald wieder eine Invasion dudeln. | 70 |
| Borneo und der Grote Oost Die große Insel Borneo und die anderen Inseln, die zusammen als „De Grote Oost“ (Der Große Osten) bezeichnet werden, beispielsweise Sulawesi und die Molukken, müssen für unsere stetig wachsende Bevölkerung zugänglicher gemacht werden, damit sich mehr Industrie dort ansiedeln kann. | 70 |
| DAF Wir haben durchaus eine heimische Autoindustrie, die man beauftragen könnte, Militärfahrzeuge zu bauen. Mit etwas staatlicher Unterstützung könnte Van Doornes Aanhangwagen Fabriek (DAF) in der Lage sein, unser Militär mit der motorisierten und mechanisierten Ausrüstung auszustatten, die es benötigt. | 70 |
| Das "Programm" implementieren Nachdem die Nation jetzt unter der sicheren Kontrolle unseres Führung steht, ist es an der Zeit, das „Programm“ der Partei zu implementieren. Eine starke Regierung, wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformen, die Abschaffung der Pressefreiheit und des Wahlrechts sind nur einige der Punkte, die unser Volk stärker machen werden. Jeder muss seine Pflicht für das Vaterland tun! | 70 |
| Das Stahlwerk von IJmuiden erweitern Unsere Kriegsindustrie braucht große Mengen an Stahl. Wir müssen die bereits bestehenden Anlagen in IJmuiden erweitern. | 70 |
| Das Vermächtnis der Meutereie auf der "De Zeven Provinciën" Die Meuterei an Bord des Kreuzers "De Zeven Provinciën" im Februar 1933 ist seit dem Vorfall ein Tabuthema. Wir müssen dafür sorgen, dass das Thema wieder besprochen werden darf, auf dass wir nicht vergessen, welche Opfer diese mutigen Männer für die Sache der Arbeiter erbracht haben. Wir sollten uns ihre Taten zum Vorbild nehmen und uns erheben, um unsere Ideale zu verteidigen! | 70 |
| De Jeugdstorm Ein ganzes Volk vom fieberhaften Pazifismus abkehren lassen und innerhalb weniger Jahre eine Kultur des Militarismus aufzubauen, ist keine Leichtigkeit. Aber mit reichlich Propaganda und Rhetorik und indem wir mit unserer formbaren Jugend beginnen, werden wir dies bewerkstelligen. | 70 |
| De Vaarplicht Nach 150 Jahren der Neutralität und nach Jahrzehnten des zunehmenden Pazifismus müssen wir unseren Verbündeten einen Beweis für unsere Entschlossenheit zu kämpfen liefern. Anstatt uns wie andere Nationen auf eine Handelsmarine zu verlassen, die von Freiwilligen abhängt, führen wir eine gesetzliche Vaarplicht ein, eine „Pflicht zu segeln“. Alle niederländischen Bürger, die noch nicht eingezogen wurden, sind fortan verpflichtet, in der Handelsmarine beziehungsweise zu deren Vorteil zu dienen. | 70 |
| De Vernieuwing Als Teil des Programms der Königin zur „vernieuwing“ (Erneuerung) wird das mit Makeln behaftete Konzept politischer Parteien abgeschafft. Es ist allgemein bekannt, welchen Abscheu die Königin für Politiker empfindet, und wenn sie glaubt, dass es uns ohne Parteien besser ergehen wird, dann ist das vielleicht so. Auf jeden Fall erleichtert es ihr das Regieren. | 70 |
| Dekolonialisierung Unser Heimatland hat zahlreiche Probleme. Anstatt unsere Ressourcen nach Übersee in unsere Kolonien zu schicken und die einheimische Bevölkerung zu unterdrücken, sollten wir ihnen die Freiheit schenken, damit sie zu vollwertigen und ebenbürtigen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft werden können. Und als Nebeneffekt können wir unsere Truppen zurück in die Heimat beordern. | 70 |
| Den Benelux-Block bilden Wir, die kleinen Nationen Westeuropas, die seit Jahrhunderten zwischen den Großmächten Frankreich, Großbritannien und nun Deutschland eingequetscht sind, haben genug von den Konflikten, die unseren Kontinent zerreißen. Eines Tages können vielleicht die „Vereinigten Staaten von Europa“ Katastrophen wie den Ersten Weltkrieg verhindern, aber wir können heute schon den Grundstein für eine solche Organisation legen, indem wir ein loses Bündnis mit unseren Nachbarn im Süden eingehen. | 70 |
| Den Briten gegenüber einknicken Die Briten führen erbarmungslose Handelsverhandlungen mit uns. Sie fordern, dass wir den Handel, der durch unser Land nach Deutschland fließt, einschränken. Sie fürchten nämlich, dass die Deutschen uns als Hintertür nutzen, um die britische Blockade zu umgehen. Wenn wir uns weigern, blockieren die Briten uns einfach auch ... Das wäre eine Katastrophe für unsere Wirtschaft, die sich noch immer nicht vollständig erholt hat. Wir haben keine andere Wahl, als nachzugeben. | 35 |
| Den Deutschen gegenüber einknicken Wir teilen uns eine Landgrenze mit den Deutschen und müssen daher davon ausgehen, dass sie ein Invasion unternehmen, wenn wir ihre Forderung ablehnen, den Handelsstrom durch unser Land zu erhöhen. Wir müssen ihnen gestatten, uns als Hintertür zu nutzen und dadurch die britische Blockade zu umgehen – unsere Sicherheit steht auf dem Spiel! | 35 |
| Den Goldstandard aufgeben Unsere Weigerung, den Goldstandard aufzugeben, hat uns in den letzten Jahren gewaltige Ressourcen gekostet. Nachdem Frankreich nun den Goldblock verlassen hat, bleiben nur noch wir und die Schweiz übrig. Es ist an der Zeit, die Abwertung des Guldens geschehen zu lassen und die freigewordenen Ressourcen zu nutzen, um unsere jämmerliche Verteidigung zu verbessern. | 70 |
| Den Kontinent beschützen Um die kontinentalen Niederlande zu beschützen, müssen wir eine Flotte moderner Jagdflugzeuge aufbauen. Nur so können wir die Luftüberlegenheit über unserem Himmel bewahren. | 70 |
| Den Krieg in Batavia fortsetzen Die gefürchtete Invasion ist Realität geworden. Unsere Verteidigung wurde in Windeseile beiseite gewischt. Die Regierung konnte entkommen und ist ins Exil geflohen, in die Obhut unserer Verbündeten. Unsere Königin sähe es lieber, dass die Regierung im Exil und „in der Nähe des Geschehens“ in Europa bleibt, doch wir sind überzeugt: Es ist an der Zeit, nach Ostindien umzusiedeln und den Krieg von dort aus als souveräne Nation weiterzuführen. | 35 |
| Den Krieg in Batavia fortsetzen Die gefürchtete Invasion ist Realität geworden. Unsere Verteidigung wurde in Windeseile beiseite gewischt. Die Regierung konnte entkommen und ist ins Exil geflohen, in die Obhut unserer Verbündeten. Unsere Königin sähe es lieber, dass die Regierung im Exil und „in der Nähe des Geschehens“ in Europa bleibt, doch wir sind überzeugt: Es ist an der Zeit, nach Ostindien umzusiedeln und den Krieg von dort aus als souveräne Nation weiterzuführen. | 35 |
| Den MLD erweitern Der mit Abstand wichtigste Teil unserer Luftwaffe ist die Marineluftwaffe, der Marine Luchtvaartdienst, kurz MLD. Wir müssen ihn ausbauen und erweitern, seinen Hauptstützpunkt in Ostindien verbessern und neue Taktiken und Strategien für seine Einsätze entwickeln. | 70 |
| Den Noordoostpolder fertigstellen Nachdem wir die Zuiderzee durch den Bau des Afsluitdijk abgetrennt und dadurch das künstliche IJsselmeer erschaffen haben, müssen wir nun das Landgewinnungsprojekt des Noordoostpolder abschließen. Das verschafft uns eine bessere Infrastruktur und mehr Raum für die industrielle und landwirtschaftliche Expansion. | 70 |
| Den Petroleumhafen von Amsterdam ausbauen Eine Vergrößerung unserer Marine erfordert auch eine entsprechende Vergrößerung unserer Treibstoffvorräte, sonst sitzen wir auf Schiffen, die wir nicht einsetzen können. Der Petroleumhafen von Amsterdam ist bereits ein Knotenpunkt für den Import von Treibstoff. Wir werden seine Kapazität noch weiter erhöhen. | 35 |
| Den Pufferstaat-Vorschlag wiederbeleben Da die Deutschen und die Franzosen offenbar nicht anders können, als sich immer wieder gegenseitig an die Gurgel zu gehen, ist es vielleicht an der Zeit, wieder für einen mächtigen Benelux-Pufferstaat zu plädieren. Wenn die Belgier und Luxemburger das nicht möchten, dann hätten sie vielleicht mehr zu den Kriegsbemühungen beitragen müssen, so wie wir es getan haben? | 70 |
| Den Sozialismus in den Süden bringen Wir müssen unsere ideologischen Genossen im Süden unterstützen, notfalls mit Gewalt. Da wir so weit von Moskau entfernt sind und auf allen Seiten von feindlichen Ideologien umgeben sind, müssen wir selbst ein starkes Bollwerk des Kommunismus an Europas Westgrenze erschaffen. | 70 |
| Den Süden entwickeln Nachdem wir die Überreste der alten Vereinigten Niederlande übernommen haben, sollten wir nun dafür sorgen, dass in diesen Gebieten ebenso viele Investitionen in den Ausbau der Industrie getätigt werden wie es im niederländischen Kernland der Fall war, damit sie im Vergleich zum Rest des Landes nicht zurückfallen. | 70 |
| Der einzige Mann in der niederländischen Regierung Wie Churchill persönlich einmal gesagt hat, ist unsere stolze Königin Wilhelmina „der einzige Mann in der niederländischen Regierung“. Nur sie hat das Rückgrat, zu tun, was getan werden muss. Anstatt auf Schwächere zu setzen, sollten wir ihr vielleicht einfach die direkte Kontrolle über die Regierung anvertrauen und sie herrschen lassen, wie sie es für richtig hält. | 70 |
| Der Maastunnel Unsere großen Flüsse sind phänomenale Hindernisse, aber indem wir sie untertunneln, können wir unsere Infrastruktur drastisch verbessern. Der Maastunnel wird erste dieser Tunnel sein und den Zugang nach Rotterdam von Süden her gewaltig verbessern. | 70 |
| Der Schlachtkreuzerplan Einige Stimmen befürworten neuerdings den Bau eines Trios von Schlachtkreuzern. Diese Schiffe sollen größer sein als alles, was wir bisher gebaut oder entworfen haben. Die Deutschen könnten ihren guten Willen zeigen und uns die Pläne für den Schlachtkreuzer Gneisenau überlassen. Diese Pläne konnten wir als Grundlage für eigene Entwürfe nutzen. Solche Schiffe würden gewiss als Abschreckung gegen Angriffe auf unsere Kolonien dienen. | 70 |
| Der vierte Verbündete Trotz unserer bescheidenen Anfänge ist nicht zu leugnen, wie viel wir beigetragen haben. Es wird Zeit, dass wir unseren Platz als vierter Verbündeter im Krieg gegen die Faschisten einnehmen – neben Großbritannien, den USA und der Sowjetunion. | 70 |
| Der westlichen Intervention zuvorkommen Unsere Ideologie fasst Fuß, doch es gibt Mächte, die sie nur zu gern im Keim ersticken würden. Das dürfen wir nicht zulassen. Anstatt zu warten, bis der unweigerliche Schlag kommt, müssen wir schnell handeln und diese Gefahr für unser Überleben ausschalten. | 70 |
| Deutscher technologischer Austausch Wenn wir Zugang zu deutscher Technologie haben, können wir besser unseren Beitrag zur Gestaltung dieser Neuen Weltordnung leisten. | 70 |
| Deutschland ist die größere Gefahr Angesichts der zunehmenden Aggression Deutschlands sollten wir unsere Verteidigung nach Osten verstärken. Nur für den Fall, dass sie unsere Neutralität diesmal weniger respektieren als im letzten Krieg ... | 35 |
| Die "Verteidigungsgrundlagen" Die "Defensiegrondslagen van Nederlands-Indië" war der Titel eines 1927 erstellten Berichts, der die Möglichkeiten zur Verteidigung unserer Kolonien analysierte. Durch die zunehmenden japanischen Aggressionen und ihre unverhohlene Geier nach den Ostindischen Inseln sollten wir dieses Dokument vielleicht wieder aus der Schublade holen – und unsere freigeschaufelten Ressourcen nutzen, um die darin genannten defensiven Schwachstellen zu schließen. | 70 |
| Die beste Verteidigung Wir dürfen nicht wie in früheren Kriegen unvorbereitet getroffen werden. Wenn unsere Nachbarn keine Vernunft annehmen und für Frieden sorgen wollen, müssen wir sie eben dazu zwingen. | 70 |
| Die Besten und Klügsten des Kontinents Jeder von uns hat nur wenige Ressourcen, doch wenn wir sie zusammenlegen, können wir alles erreichen, wozu die Großmächte fähig sind. | 70 |
| Die defätistische Regierung ersetzen Unsere Regierung ist voller Feiglinge, die keinen Sinn darin sehen, sich dem Aggressor weiter zu widersetzen. Wir müssen diese Männer durch solche ersetzen, die bereit sind, alles zu tun, um diesen Kampf zu gewinnen. | 70 |
| Die europäische Lücke schließen Der Kommunismus umschließt Europa nun von beiden Seiten. Es ist an der Zeit, die Enden zusammenzuführen und die Macht dazwischen zu eliminieren. | 70 |
| Die Flugzeugflotte modernisieren Wir müssen die Geschwindigkeit, mit der wir die für unsere unmittelbare Verteidigung benötigten Flugzeugmodelle beschaffen, drastisch erhöhen. | 70 |
| Die Grebbe-Linie modernisieren Die Südfront der Festung Holland ist durch die zwei großen Flüsse gut verteidigt, den Rhein und die Maas. Es bleibt nur eine Lücke östlich von Amsterdam, zwischen dem IJsselmeer im Norden und dem Rhein im Süden. Die Verteidigungslinie dort, die Grebbe-Linie, muss modernisiert und verstärkt werden, wenn sie einem entschlossenen Angriff standhalten soll. | 35 |
| Die Häfen weiter verstärken Wir sollten unsere Küstenverteidigung weiter stärken, damit die Briten gar nicht erst auf den Gedanken kommen, uns ohne unsere ausdrückliche Erlaubnis ihre "Unterstützung" anzubieten. | 35 |
| Die Inundierungslinien vorbereiten Seit unserem Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier im 16. Jahrhundert ist die Inundierung – also die absichtliche Überschwemmung des Landes – ein wesentlicher Bestandteil unserer Verteidigung. Wenn wir sie richtig vorbereiten, wird sie uns gewiss erneut retten. Noch gibt es keinen Panzer, der Wasser überqueren kann. | 70 |
| Die Japaner besänftigen Es ist bekannt, dass die Japaner es auf unsere reichen Kolonien im Osten abgesehen haben. Vielleicht ist es an der Zeit, ihnen im Interesse des Friedens und der Zusammenarbeit exklusive Rechte an den Ressourcen des Archipels zu übertragen, oder sogar die völlige Kontrolle über die Kolonien. | 70 |
| Die kleinen Demokratien anführen Die Großmächte unserer Zeit scheinen es auf Gedeih und Verderb auf einen weiteren Krieg abgesehen zu haben. Nur die kleinen Demokratien Europas können verhindern, dass die Welt niedergebrannt wird. Wie eine Menschenmenge, die zwei Raufbolde voneinander fernhält. Wir werden die anderen anführen und einen Block der Neutralität gegen die Kriegstreiber bilden. | 70 |
| Die Kolonialarmee erweitern An einem fehlt es den Ostindischen Inseln gewiss nicht – Mannstärke. Welche Zugeständnisse und Versprechungen wir dafür auch machen müssen, es ist entscheidend, dass wir den Dienst in der Armee attraktiver gestalten ... und gleichzeitig klarstellen, dass neue koloniale Rekruten die einzige Verteidigung sind, die die Inseln gegen die gierigen Japaner haben. | 70 |
| Die Kolonialarmee erweitern An einem fehlt es den Ostindischen Inseln gewiss nicht – Mannstärke. Welche Zugeständnisse und Versprechungen wir dafür auch machen müssen, es ist entscheidend, dass wir den Dienst in der Armee attraktiver gestalten ... und gleichzeitig klarstellen, dass neue koloniale Rekruten die einzige Verteidigung sind, die die Inseln gegen die gierigen Japaner haben. | 70 |
| Die koloniale Autonomie beschränken Es ist gut möglich, dass die kontinentalen Niederlande trotz unserer Vorbereitungen überlaufen werden. Wir müssen uns für diesen Fall nach Alternativen umsehen. Eine Möglichkeit wäre es, die Regierung in die Hauptstadt von Niederländisch-Indien umzusiedeln – Batavia auf Java. Wir sollten unserer Kolonialregierung klarmachen, dass wir möglicherweise bald die Kontrolle über ihre Angelegenheiten übernehmen. | 70 |
| Die koloniale Autonomie beschränken Es ist gut möglich, dass die kontinentalen Niederlande trotz unserer Vorbereitungen überlaufen werden. Wir müssen uns für diesen Fall nach Alternativen umsehen. Eine Möglichkeit wäre es, die Regierung in die Hauptstadt von Niederländisch-Indien umzusiedeln – Batavia auf Java. Wir sollten unserer Kolonialregierung klarmachen, dass wir möglicherweise bald die Kontrolle über ihre Angelegenheiten übernehmen. | 70 |
| Die Kolonien beschützen Wir müssen mehr moderne Marinebomber in den Kolonien stationieren, als Abschreckung gegen den Versuch einer Flotteninvasion – und zur Verteidigung, sollte es doch jemand wagen. | 70 |
| Die Kreuzerflotte modernisieren Unsere Kreuzer sind entscheidend für unsere Verteidigungspläne in Ostindien. Die Schiffe, die wir im Moment besitzen, basieren jedoch auf veralteten Mustern. Wir werden eine neue Generation von Kriegsschiffen entwickeln, mit deren Bau wir baldmöglichst beginnen können. | 70 |
| Die Kronjuwelenkolonie Was Indien für die Briten ist, sind die Ostindischen Inseln für uns. Die veraltete Infrastruktur dort ist jedoch in diesen modernen Zeiten schlicht inakzeptabel. Unser Nationaler Stolz muss auch als solcher behandelt werden. Wir werden die Infrastruktur modernisieren, damit sie eher den Erwartungen entspricht, die man an einen solch wichtigen Teil unserer Nation hat. | 70 |
| Die Marinerolle übernehmen Unser Verbündeter ist zwar ein Experte für den Bodenkampf, aber wir sind ob unserer Geschichte als Seefahrernation vielleicht besser dazu geeignet, im Krieg die Marinerolle zu übernehmen. | 70 |
| Die Massen mobilisieren Der Einzige, der den Arbeiter verteidigen kann, ist der Arbeiter. Die Leute müssen sich erheben, um ihr Land und ihre Überzeugungen zu verteidigen! | 70 |
| Die Niederlande zuerst Die Niederlande besitzen den nötigen Reichtum an natürlichen Ressourcen, um selbst eine Großmacht zu sein. Wenn wir diese Ressourcen richtig nutzen und unsere Gesellschaft weiter militarisieren, brauchen wir keine deutsche Hilfe, um uns unseren Platz auf der Weltbühne zu sichern. | 70 |
| Die öffentlichen Bauvorhaben fortsetzen Wir müssen die großen öffentlichen Bauvorhaben fortsetzen, die Ende der 1920er-Jahre begonnen wurden. Die Landgewinnung der Bau von neuen Kanälen, Straßen und Tunnels schaffen nicht nur Arbeitsplätze, sondern dienen auch dem Wohl der Nation. | 70 |
| Die Ostindische Kriegsmaschinerie Wir können uns nicht weiter auf unsere Verbündeten verlassen, was die Versorgung mit Ausrüstung und Munition angeht. Wir besitzen einen großen Rohstoffreichtum, nun müssen wir die Industrie aufbauen, die nötig ist, um mit diesen Ressourcen unsere Kriegsmaschinerie anzutreiben. | 70 |
| Die Ostindische Kriegsmaschinerie Wir können uns nicht weiter auf unsere Verbündeten verlassen, was die Versorgung mit Ausrüstung und Munition angeht. Wir besitzen einen großen Rohstoffreichtum, nun müssen wir die Industrie aufbauen, die nötig ist, um mit diesen Ressourcen unsere Kriegsmaschinerie anzutreiben. | 70 |
| Die Randstad entwickeln Indem wir unsere größten Städte und die Gebiete, die sie miteinander verbinden, noch weiter entwickeln, können wir die Grundlagen für das legen, was manche bereits die „Ringstadt“ nennen ... ein grob kreisförmiges Ballungsgebiet, das die großen Städte Amsterdam, Den Haag, Rotterdam und Utrecht verbindet, welche das „Groene Hart“ – das „Grüne Herz“ – in der Mitte des „Rings“ umschließen. | 70 |
| Die Singapur-Konferenzen Die Briten haben uns gemeinsam mit den Amerikanern und den Australien zu einer Reihe von Konferenzen eingeladen, auf denen über die zunehmende japanische Aggression der letzten Jahre beraten werden soll. Diese Aggression bedroht unser aller Interessen in Südostasien. Gemeinsam werden wir Verteidigungspläne ausarbeiten, die zwar nicht bindend sind, uns aber wertvolle Hinweise liefern, mit welcher Unterstützung wir im Falle eines japanischen Angriffs rechnen können. | 70 |
| Die ultimative Abschreckung Eine mächtige Luftwaffe und eine mächtige Marine sind schön und gut, aber wenn wir andere Nationen wirklich abschrecken wollen, unsere Kolonien anzugreifen oder unsere Neutralität auf andere Weise zu verletzen, dann müssen wir eine Atombombe entwickeln. | 70 |
| Die Vereinigten Niederlande Gemeinsam sind unsere Völker stärker. Selbst die Briten wussten das, als sie nach den Napoleonischen Kriegen den Pufferstaat der Vereinigten Niederlande erschaffen haben. Der Staat war zwar kurzlebig, doch das heißt nur, dass eine stärkere Führung nötig ist, damit die Idee Erfolg haben kann. Wir holen die Belgier und die Luxemburger zurück ins Boot und stellen uns gemeinsam allen Feinden, die da kommen mögen. | 70 |
| Die Zandstad entwickeln Anstatt uns allein darauf zu konzentrieren, unsere größten Städte weiter auszubauen, sollten wir neue Industrie eher in den Außengebieten ansiedeln. | 70 |
| Die Zuiderzeewerke erweitern Die nächste Phase der Landgewinnung ist der Flevopolder, benannt nach dem uralten Flevosee, der erstmals in römischen Zeiten erwähnt wurde. Es wird viele Jahre dauern, bis dieses gewaltige Projekt endgültig abgeschlossen ist, aber selbst auf kurze Sicht werden wir stark davon profitieren. | 210 |
| Eckpfeiler der Kolonialverteidigung Die Flotte ist der wichtigste Eckpfeiler der Verteidigung unseres Kolonialreichs. Wir müssen analysieren, wie wir das, was wir haben, am besten nutzen können. | 70 |
| Ein-Schiff-pro-Tag-Versenkungsquote Wir können die Ostindischen Inseln vielleicht nicht vollständig gegen einen entschlossenen Angriff verteidigen, aber wir dürfen es dem Feind auf keinen Fall leicht machen. Unsere U-Boote müssen die Versorgungslinien des Feindes unablässig angreifen. Dazu benötigen sie die erforderliche Ausrüstung und einen aggressiven, fähigen Kommandanten. | 70 |
| Eine Hauptstadt im Westen Die Zivilindustrie in Java muss stark ausgebaut werden, um die Kriegsindustrie zu ermöglichen, die für die Befreiung unseres Heimatlands nötig ist. | 70 |
| Eine Hauptstadt im Westen Die Zivilindustrie in Java muss stark ausgebaut werden, um die Kriegsindustrie zu ermöglichen, die für die Befreiung unseres Heimatlands nötig ist. | 70 |
| Eine neue niederländische Einheit Das Mandat der Königin macht gute Fortschritte. Wir können ein neues Gefühl des Nationalstolzes und der nationale Einheit im Volk fördern. Nur gemeinsam sind wir stark und müssen wegen unserer winzigen Nation niemals demütig vor den Großmächten der Welt kauern. Als Volk schlagen wir sehr viel fester zu als unsere geringe Größe es vermuten ließe. | 70 |
| Entsäulung Die niederländische Gesellschaft ist in verschiedene Schichten unterteilt, die so genannten „zuilen“ oder „Säulen“. Als Teil des neuen Mandats der Königin möchte sie diese „Versäulung“, die unser Land so lange Zeit geplagt hat, abschaffen. Die Menschen der einen Religion oder Ideologie oder sozialen Schicht können nun frei mit den Menschen der anderen interagieren. Das erhöht die Stabilität. | 70 |
| Erweitern Sie die Artillerie-Inrichtingen Die Artillerie-Inrichtingen stellen Munition und einige wenige Handfeuerwaffen (unter Lizenz) für unsere Truppen her. Wir sollten sie erweitern, wenn wir unser Militär vergrößern wollen. | 70 |
| Eskorte für die neue Flotte Unsere Schlachtkreuzer benötigen Geleitschutz gegen Torpedoboote und U-Boote. Wir sollten sicherstellen, dass alle diese Geleitboote auf den modernsten Entwürfen basieren. | 70 |
| Feinde an allen Fronten Unsere Nation ist klein und es mangelt ihr an strategischer Tiefe. Unsere Einzige Hoffnung zu überleben ist es, dass jeder Mann und jede Frau seine beziehungsweise ihre Pflicht tut und dass jedem Invasionstrupp eine Menschenmasse entgegentritt, die er nicht überwinden kann. | 70 |
| Festung Holland Wir müssen alles auf die Festung Holland setzen. Das Gebiet nördlich der großen Flüsse und westlich des IJsselmeers beherbergt mit Abstand den größeren Teil unserer Bevölkerung und Industrie. Wenn wir den Rest des Landes opfern, können wir in unserem industrialisierten Gebiet vielleicht lange genug ausharren, bis uns ein mächtigerer Verbündeter zur Hilfe kommt. | 35 |
| Flotteninvasion vorbereiten Wir sollten rechtzeitig im Voraus eine Vergrößerung unserer Marine planen. Mit anderen Worten, wir müssen JETZT beginnen, Ressourcen in einen Ausbau der niederländischen Schiffswerften zu investieren. | 70 |
| Fokker Fokker, der Weltmarktführer für den Bau ziviler Flugzeuge, ist ganz begierig danach, mehr Militärflugzeuge zu bauen. Vielleicht sollten wir ihnen das erlauben und die dafür benötigte Vergrößerung der Industrie unterstützen. | 70 |
| Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen erweitern Unsere industrielle Expansion und andere Fortschritte ermöglichen es uns, eine größere Anzahl an Forschungs- und Entwicklungsprojekten gleichzeitig durchzuführen – insbesondere, wenn wir die bereits bestehenden Anlagen von Philips erweitern. | 70 |
| Französisch-Flandern zurückerobern Das historische Gebiet der Benelux-Länder wurde von den benachbarten Großmächten aufgeteilt. Frankreich hält ein großes Gebiet, das Teil des historischen Flandern war. Wir sind nun stark genug, um es uns zurückzuholen ... und genau das sollten wir tun. | 70 |
| Französische Militärmission Das französische Militär genießt Ansehen auf dem gesamten Kontinent. Wir laden eine militärische Mission ein, um unsere Militärtheoretiker weiterzubilden und die Organisation unserer Armee zu verbessern. | 70 |
| Für die gemeinsame Sache Im Interesse der gemeinsamen kommunistischen Sache müssen wir unsere technologischen Fortschritte miteinander teilen. | 70 |
| Gefallen bei den Alliierten einfordern Wir sind zwar nur eine kleine Nation, aber wir haben unsere Entschlossenheit bewiesen, diesen Krieg zu gewinnen. Dazu benötigen wir allerdings Hilfe. Wir haben uns durch unsere Beiträge gewiss das Recht verdient, den einen oder anderen Gefallen einzufordern ... | 70 |
| Geheime Stabsverhandlungen Offiziell sind wir zwar neutral, aber wir sollten dennoch überlegen, geheime Stabsgespräche mit unseren Nachbarn zu führen. Konzertierte Verteididgungspläne, die mit einem unserer Nachbarn erarbeitet wurden, wenn auch inoffiziell, könnten von entscheidender Bedeutung sein, wenn ein anderer Nachbar eine Invasion gegen uns startet. | 70 |
| Grundlagen einer Europäischen Union Aus den bescheidenen Anfängen unseres Benelux-Bündnisses müssen wir eine europaweite Union der Nationen bilden, die sich Schulter an Schulter der unaufhörlichen Kriegstreiberei der Großmächte entgegenstellt. Eine Europäische Union sichert den Frieden und den Wohlstand für alle. | 70 |
| Hafen der Toleranz Der niederländische Geist ist selbst im Kommunismus zu spüren. Wir heißen jeden willkommen, der von seinem Heimatland verstoßen wurde. Wir fragen nicht nach seiner Vergangenheit, sondern erwarten nur, dass er seine Pflicht tut und mithilft, dieses zarte Pflänzlein Eden gegen die Mächte zu verteidigen, die es zerstören wollen. | 70 |
| Handelsneutralität wahren Wir müssen den Handelsforderungen beider Seiten widerstehen und unsere Handelspolitik so belassen, wie sie im Moment ist. Wenn wir die eine Seite bevorzugen, führt das vermutlich zu einem Krieg mit der anderen ... | 35 |
| Im Inland entwickelte Düsentriebwerke Unsere innovativen Flugzeugkonstrukteure sollten ermutigt werden, mit futuristischeren Mustern zu experimentieren. Vielleicht entsteht dabei nicht sofort ein funktionierendes Düsenflugzeug, aber es führt gewiss zu einer allgemeinen Verbesserung unserer Flugzeugproduktion. | 70 |
| Im Inland entwickelte Fahrzeuge Wenn wir unserer Automobilindustrie mehr Freiheiten geben, was ihre Muster angeht, verbessert sich dadurch vielleicht auch die Produktionseffizienz. | 70 |
| Imperiale Ambitionen Unser Volk badet sich in dem Glanz, der mit unserem Status als Imperialmacht einhergeht. Nun müssen wir nur noch unsere alte Kolonie Nieuw Nederland in den nordöstlichen Vereinigten Staaten von Amerika zurückerobern. | 70 |
| Inländische Innovationen Die rasch voranschreitende Industrialisierung unserer Nation hat neue Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet, die wir verfolgen sollten. | 70 |
| Java Wir müssen stark in die Hauptinsel unserer Ostindischen Inseln investieren, damit ihr Industrialisierungsgrad der heutigen Zeit entspricht. | 70 |
| Java verstärken Der Großteil der Bevölkerung und Industrie des ostindischen Archipels ist auf Java beheimatet. Auch die Hauptstadt und sämtliche wichtigen Militärstützpunkte und -hauptquartiere befinden sich dort. Java ist daher mit Abstand die wichtigste Insel in Ostindien. Wir müssen die Verteidigung dort verbessern, damit wir Java auch dann noch konktrollieren, wenn alles andere verloren geht. | 35 |
| Koloniale Werften Durch den Fall der Niederlande haben wir unsere kontinentalen Werften verloren. Wir müssen Ressourcen für den Bau von neuen Schiffswerften im Osten vorsehen, wenn wir unsere Marine aufbauen wollen. | 70 |
| Koloniale Werften Durch den Fall der Niederlande haben wir unsere kontinentalen Werften verloren. Wir müssen Ressourcen für den Bau von neuen Schiffswerften im Osten vorsehen, wenn wir unsere Marine aufbauen wollen. | 70 |
| Kolonialtreue garantieren Der Nationalismus gewinnt in Niederländisch-Indien immer mehr Zuspruch, und es zeichnet sich deutlich ab, dass eine weitere Revolution kurz bevorsteht. Während die Revolution von 1927 mühelos niedergeschlagen werden konnte, sind unsere Quellen der Ansicht, dass wir es diesmal mit einer weitaus besser vorbereiteten Gruppe von Revolutionären zu tun haben könnten. Vielleicht sollten wir der friedlichen nationalistischen Bewegung der Soetardjos ein paar Zugeständnisse machen, um die Aufmerksamkeit der Zivilbevölkerung von der Revolution auf Soetardjo zu lenken? | 35 |
| Königliche Waffenkäufe Da ihre Interessen nun noch enger mit denen des gesamten Landes verknüpft sind, hat die Königin vorgeschlagen, ihren großen persönlichen Reichtum zu nutzen, um den Kauf von neuer Ausrüstung aus dem Ausland zu finanzieren. | 70 |
| Kontinentale Werften Unsere Werften in Holland, Zeeland und Friesland müssen deutlich ausgebaut werden, wenn wir unsere Marine nennenswert vergrößern wollen. | 70 |
| Krieg gegen den Pazifismus Seit dem Ersten Weltkrieg gibt es in der niederländischen Öffentlichkeit eine starke pazifistische Strömung, die es praktisch unmöglich macht, ein modernes Militär zu formen. Der „Wille des Volkes“ hat es schon viel zu lange verhindert, dass wir dem Militär die nötigen Gelder zur Verfügung stellen. Die Leute wissen nicht, welcher Gefahr sie sich aussetzen ... Wir erklären dem Pazifismus den Krieg und tilgen diese unproduktive Träumerei aus den Köpfen unserer Bürger! | 70 |
| Kürzung des Militärbudgets rückgängig machen Die Konjunktur hat sich nach unserer Abkehr vom Goldstandard erstaunlich schnell zu erholen begonnen ... Die Kürzungen des Militärbudgets, die wir vornehmen mussten, um eine Abwertung des Gulden zu verhindern, können nun rückgängig gemacht werden. | 70 |
| Landwirtschaftsförderung in Friesland Um unsere Autarkie zu verbessern und unsere Abhängigkeit von Importen zu verringern, müssen wir den landwirtschaftlichen Ertrag unseres kleinen Landes erhöhen. | 70 |
| Leichte Panzer für die Kolonien Leichte Panzer wären perfekt geeignet, um das weitläufige und schwierige Terrain unserer Inselkolonien gegen Invasionen durch amphibische Infanterie zu verteidigen. | 70 |
| Lektionen aus dem letzten Krieg Wir waren zwar nicht involviert, aber wir hatten einen Logenplatz, um die Durchführung und das Scheitern des Schlieffen-Plans vor unserer Haustür zu beobachten. Wir müssen aus dieser Beobachtung unsere eigenen Schlüsse ziehen. | 70 |
| Lektionen aus den Benelux-Ländern Als neutrales Land zwischen zwei Supermächten haben die Benelux-Länder schon viele Kriege miterlebt. Wir müssen daraus Lehren ziehen und auf weitere Invasionen vorbereitet sein. Es kann jederzeit wieder passieren, dass einer unserer Nachbarn versucht, uns niederzuwalzen, um das Gebiet des anderen zu erreichen. | 70 |
| Loyalität gegenüber bestätigen Unsere Partei bezieht ihre Anweisungen seit jeher von , und es ist nur natürlich, dass wir uns den Bemühungen der Sowjets anschließen, den Kommunismus auf der Welt zu verbreiten. | 35 |
| Luftdeckung für die neue Flotte Wenn wir in große Schlachtkreuzer investieren, dann müssen wir ihnen auch ausreichend Luftdeckung bieten, sonst sind die Schiffe vergeudet. Wir werden einen Flugzeugträger entwickeln. | 70 |
| Luftfahrtambitionen Die Luft ist ein neuer Kriegsschauplatz – aber keiner, den wir nicht meistern könnten. Wir haben unsere Fähigkeiten bereits in der zivilen Luftfahrt bewiesen, es kann doch nicht so schwer sein, das auch auf militärische Zwecke auszuweiten. | 70 |
| Militärflughafen Zanderij Bauxit aus Suriname und Öl aus Curaçao sind für die Kriegsbemühungen der Alliierten von entscheidender Bedeutung. Die Amerikaner haben daher angeboten, bei der Verteidigung dieser Gebiete zu helfen, indem sie auf Curaçao einen Radarposten und in Zanderij in Suriname einen Flughafen und Infrastruktur bauen. Der Flughafen müsste nach seiner Fertigstellung der größte Militärflughafen in Südamerika sein. | 70 |
| Mit Großbritannien zusammenarbeiten Die Briten haben sich in der aktuellen Krise für die Ideale der Demokratie eingesetzt, und sie teilen unser Interesse an der Integrität unserer Kolonialreiche. Es ist nur natürlich, dass wir uns ihrer Sache anschließen. | 35 |
| Mitgliedschaft bei den Combined Chiefs of Staff Unser Beitrag wurde bemerkt, und mit etwas politischem Druck könnten wir vielleicht eine Mitgliedschaft im exklusiven Club der angloamerikanischen Strategieplaner erhalten, der sich Combined Chiefs of Staff nennt. | 70 |
| Modelle mit größerer Reichweite Für die Integrität unseres Kolonialreichs ist es entscheidend, dass wir über den Meeren die Hoheit besitzen. Die Weltmeere sind jedoch riesig, wir benötigen daher Flugzeuge mit ausreichender Reichweite. | 70 |
| Neue Regierung bilden Unsere momentane Regierung ist schwach und steht kurz davor, wieder einmal zu scheitern. Wir beauftragen einen neuen Premierminister mit der Bildung eines stärkeren Kabinetts. | 70 |
| Neuen Oberkommandanten ernennen Unser Oberkommandant erweist sich als recht stur und will partout an absolut unmöglichen Verteidigungsplänen festhalten. Wir müssen ihn ersetzen. Henri Winkelman könnte aus dem Ruhestand zurückgeholt werden und würde sich vermutlich als ... gefügigere Alternative erweisen. | 70 |
| Ölraffinerien von Curaçao ausbauen Aufgrund der geringen Tiefe des Maracaibo-Sees wird seit 1918 nahezu das gesamte venezolanische Öl stattdessen mit flachkieligen Küstentransportern zur Verabeitung nach Aruba und Curaçao gebracht und von dort aus in Ozeantankern in alle Welt verschifft. Unsere Raffinerien dort sind schon jetzt die größten der Welt, doch die kommende Weltkrise könnte einen weiteren Ausbau der Anlagen erfordern. | 70 |
| Ölraffinerien von Curaçao ausbauen Aufgrund der geringen Tiefe des Maracaibo-Sees wird seit 1918 nahezu das gesamte venezolanische Öl stattdessen mit flachkieligen Küstentransportern zur Verabeitung nach Aruba und Curaçao gebracht und von dort aus in Ozeantankern in alle Welt verschifft. Unsere Raffinerien dort sind schon jetzt die größten der Welt, doch die kommende Weltkrise könnte einen weiteren Ausbau der Anlagen erfordern. | 70 |
| Oranje Boven! Die Geschichte unseres Landes ist eng mit dem Königshaus Oranien-Nassau verbunden. Die Farbe Orange ist daher zu einem Nationalsymbol geworden. An nationalen Feiertagen wird die Fahne um einen orangefarbenen Wimpel ergänzt und es gibt kurze, patriotische Lieder wie „Oranje Boven“ oder „Hoch Oranien“, die die Königin und die gesamte Königsfamilie feiern. | 70 |
| Panzerabwehrwaffen für den Kontinent Seit dem Ersten Weltkrieg haben unsere kontinentalen Nachbarn ihre Panzermuster beständig verbessert. Wenn es zu einer Invasion kommt, werden diese Maschinen gewiss eine tragende Rolle darin spielen. Wir müssen uns entsprechend vorbereiten. | 70 |
| Partnerschaft mit Frankreich Die kommunistische Bewegung in Frankreich wird immer erfolgreicher. Nun haben sie dafür gestimmt, sich von der Komintern abzuspalten. Da sie uns geografisch viel näher sind, nutzt es der kommunistischen Sache mehr, wenn wir uns mit ihnen zusammentun, als wenn wir uns auf die fernen Sowjets verlassen. | 35 |
| Philips Philips ist schon seit langem Marktführer für Radiogeräte und andere Elektronik. Wenn wir dieses niederländische Unternehmen unter Vertrag nehmen und finanzieren, erzielen wir vielleicht eigene Durchbrüche bei dieser immer wichtiger werdenden militärischen Ausrüstung. | 70 |
| Portal nach Europa Die Niederlande sind das Handelsportal nach Europa, eine Tatsache, die unseren Handelspartnern sehr wohl bewusst ist. Unsere Position verleiht uns aber nicht nur Stärke, sondern versetzt uns auch in eine unangenehme Zwickmühle – die Briten möchten ihre wahrscheinlichen Feinde auf dem Kontinent blockieren, während die Deutschen möchten, dass wir den Handelsstrom durch unser Gebiet in ihres erhöhen, um uns als Hintertür zu nutzen und dadurch die britische Blockade zu umgehen. | 70 |
| Produktion unter Lizenz Da wir keine nennenswerte inländische Waffenindustrie haben, sollten wir uns im Ausland nach neueren Modellen von Handfeuer- und Artilleriewaffen umsehen. Mit etwas Glück können wir uns die Rechte sichern, sie unter Lizenz zuhause zu produzieren. | 70 |
| Rot ist das neue Orange Der Grundsatz der Gleichheit lässt nicht zu, dass irgendjemand über andere erhoben wird, selbst wenn es eine Familie ist, die derart mit unserer Geschichte verbunden ist. Wir müssen ihnen ihre Titel wegnehmen und ihre Ressourcen beschlagnahmen, damit sie dem Gemeinwohl dienen. | 70 |
| Schließen Sie sich Deutschland an Wir Gleichgesinnten müssen uns gemeinsam gegen die Welt zur Wehr setzen. Es ist an der Zeit, dass wir um die Aufnahme in die Achsenmächte bitten. | 35 |
| Schutz gegen Großbritannien Wahre Neutralität heißt, dass wir unsere Souveränität gegen jeden verteidigen, der sie verletzt. Das gilt auch, wenn es die Briten tun, durch einen fehlgeleiteten Versuch, unsere Häfen und Flugfelder vor den Deutschen zu schützen. | 35 |
| Seefahrernation Von Piet Hein bis Michiel de Ruyter, die Geschichte unserer Nation ist voll von Seefahrerhelden und ihren Erfolgen gegen die großen Seemächte ihrer Zeit. Die Seefahrerei liegt uns im Blut. Das müssen wir nutzen, um unseren Stolz und unser Vermächtnis wieder aufleben zu lassen. | 70 |
| Sowjetische Technikergruppen Unsere Verbündeten haben die Kunst gemeistert, die Produktion von Kriegsausrüstung zu maximieren. Indem wir Experten einladen, können wir unsere Produktionsanlagen verbessern, um von ihren Innovationen zu profitieren. | 70 |
| Sozialistische Industrieunterstützung Unsere Verbündeten haben sehr viel größere Industriekapazität als wir. Wir brauchen ihre Unterstützung, wenn wir dem kommenden Sturm trotzen wollen. | 70 |
| Stärke über Blut Blut darf nicht entscheiden, ob jemand ein Anführer ist oder nicht. Wir müssen unsere Nation von jenen anführen lassen, die ihre Stärke bewiesen haben, statt von jenen, in deren Adern blaues Blut fließt. | 70 |
| Sumatra Sumatra – Javas Nachbar im Norden – ist zwar die größte zusammenhängende Landmasse, die vollständig zu den Ostindischen Inseln gehört, ist jedoch extrem rückständig, was Industrialisierung und Infrastruktur angeht. Das müssen wir unverzüglich ändern. | 70 |
| Symbol des Widerstands Seit Wilhelm der Schweiger im Achtzigjährigen Krieg unsere Unabhängigkeit von den Spaniern erkämpft hat, ist die Königsfamilie ein Symbol für die niederländische Unabhängigkeit und den Widerstand gegen ausländische Invasoren. Wenn unsere Grenzen erneut verletzt werden, wird das nicht anders sein. | 70 |
| Unsere alten Kolonien zurückerobern Durch unsere vorübergehende Schwäche nach Napoleons Eroberungszug vor fast 150 Jahren haben wir viele Kolonien an die Briten verloren. Die Bevölkerungen dieser Gebiete teilen aber noch immer unsere niederländische Kultur und unsere Herfkunt. Wir müssen uns unseren alten Kolonialbesitz zurückholen! | 70 |
| Unsere Infanterie-Ausrüstung modernisieren Unsere Infanterie-Ausrüstung ist grauenhaft veraltet. Wenn wir auch nur die kleinste Chance haben wollen, eine Invasion aufzuhalten, müssen wir das ändern. | 70 |
| Unsere Reichtümer nutzen Unsere Nation besitzt die Ressourcen einer Großmacht, fristet aber das Dasein eines kleinen Landes. Wenn wir unsere Reichtümer besser nutzen, können wir vielleicht in die mittlere Ebene aufsteigen oder sogar wieder unseren Platz unter den vorherrschenden Weltmächten einnehmen. | 70 |
| Unversenkbare Flugzeugträger Durch das Aufkommen der dritten Dimension der Kriegsführung ist es unabdingbar, dass wir unserer Flotte ausreichend Luftdeckung zur Verfügung stellen. Allerdings sind versenkbare Flugzeugträger aus bloßem Stahl eine riskante Investition ... Stattdessen können die tausenden von Inseln, die in Ostindien verstreut sind, als "unversenkbare Flugzeugträger" dienen. Wir müssen nur ein paar Flugfelder darauf bauen. | 70 |
| Venezolanischer Aggression zuvorkommen Die Venezolaner haben unmissverständlich gezeigt, dass sie sich die Antillen unter den Nagel reißen wollen. Diesmal haben sie vielleicht nur „ihren Schutz angeboten“, aber wer weiß, zu was sie fähig sind, wenn unsere Lage sich verschlechtern sollte. Wir müssen vor ihnen zuschlagen und die Sicherheit unserer Ölraffinerien sicherstellen. | 35 |
| Venezolanischer Aggression zuvorkommen Die Venezolaner haben unmissverständlich gezeigt, dass sie sich die Antillen unter den Nagel reißen wollen. Diesmal haben sie vielleicht nur „ihren Schutz angeboten“, aber wer weiß, zu was sie fähig sind, wenn unsere Lage sich verschlechtern sollte. Wir müssen vor ihnen zuschlagen und die Sicherheit unserer Ölraffinerien sicherstellen. | 70 |
| Verantwortung für unsere eigene Verteidigung Wir haben keine Supermacht im Hintergrund, auf die wir uns verlassen könnten. Wir haben keine andere Wahl, als uns selbst um unsere Verteidigung zu kümmern und die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sie ausreicht, um mit jeder Herausforderung fertig zu werden. | 70 |
| Verteidigung der Antillen Angesichts der gewaltigen Bedeutung unserer Ölraffinerien auf Aruba und Curaçao ist es nur natürlich, dass ausländische Parteien mit einem Interesse an den Anlagen äußerst nervös wirken, was den schwachen Zustand unserer Verteidigungsanlagen hier angeht. Wenn wir verhindern wollen, dass diese Parteien den Zwang empfinden, die Inseln an unserer Stelle zu verteidigen, sollten wir vielleicht selbst anfangen, die Verteidigung zu verbessern ... | 35 |
| Verteidigung der Antillen Angesichts der gewaltigen Bedeutung unserer Ölraffinerien auf Aruba und Curaçao ist es nur natürlich, dass ausländische Parteien mit einem Interesse an den Anlagen äußerst nervös wirken, was den schwachen Zustand unserer Verteidigungsanlagen hier angeht. Wenn wir verhindern wollen, dass diese Parteien den Zwang empfinden, die Inseln an unserer Stelle zu verteidigen, sollten wir vielleicht selbst anfangen, die Verteidigung zu verbessern ... | 35 |
| Verteidigung gegen strategische Bombardierung Wenn der Krieg in die Niederlande kommt, dann werden gewiss auch strategische Bombardierungen in einem noch nie da gewesenen Ausmaß stattfinden. Wir müssen neue Doktrinen entwickeln, wie wir mit dieser Gefahr umgehen können. Und wir müssen unsere kontinentalen Luftstützpunkte vergrößern, um der größeren Luftwaffe Platz zu bieten, die diese Doktrinen erfordern werden. | 70 |
| Verteidigung nach Süden Wir müssen eine Verteidigungslinie entlang der Maas errichten, um jeden Vormarsch nach Norden durch Belgien zu verhindern. Eine weitere, endgültige Stärkung unserer Küstenverteidigung sollte alle potenziellen britischen Pläne zerschlagen, Expeditionstruppen in unseren Häfen landen zu lassen. | 35 |
| Volk en Vaderland Unsere Entscheidung, einen unserer Nachbarn dem anderen vorzuziehen, bedeutet dass wir unsere Neutralität endgültig aufgegeben haben. Der Anstieg an pro-deutschen Stimmen und nationalistischer Rhetorik nach unserer Entscheidung wird in unserer Innenpolitik langsam deutlich spürbar – beispielsweise in Form der ultarechten Zeitung „Volk und Vaterland“. | 70 |
| Vorbereitung für unsere Rückkehr Wir brauchen gewaltige Mengen an Schiffskapazitäten, um unsere Truppen zurück auf den Kontinent zu bringen, wenn wir bei der Befreiung unseres Heimatlandes helfen wollen. Wir müssen mehr Werften bauen und den Bau von Frachtschiffen perfektionieren. | 70 |
| Vorbereitung für unsere Rückkehr Wir brauchen gewaltige Mengen an Schiffskapazitäten, um unsere Truppen zurück auf den Kontinent zu bringen, wenn wir bei der Befreiung unseres Heimatlandes helfen wollen. Wir müssen mehr Werften bauen und den Bau von Frachtschiffen perfektionieren. | 70 |
| Westlicher Besitz Die Westindischen Inseln werden oft zugunsten ihrer Ostindischen Pendants übersehen, aber auch sie sind reich an Ressourcen. Wenn wir sicherstellen, dass sie über eine angemessene Infrastruktur verfügen, ist das der erste Schritt, um die Industrie und den Ressourcenabbau dort zu stärken. | 70 |
| Westlicher Besitz Die Westindischen Inseln werden oft zugunsten ihrer Ostindischen Pendants übersehen, aber auch sie sind reich an Ressourcen. Wenn wir sicherstellen, dass sie über eine angemessene Infrastruktur verfügen, ist das der erste Schritt, um die Industrie und den Ressourcenabbau dort zu stärken. | 35 |
| Wilhelminismus Die dynastischen Verbindungen zwischen unserem eigenen Königshaus und dem des deutschen Kaisers, der seit dem Ende des Ersten Weltkriegs in Huis Doorn residiert, sind noch immer stark. Vielleicht können wir die Beliebtheit des Kaisers, die er in weiten Teilen des deutschen Militärs immer noch genießt, für unsere eigenen Zwecke nutzen und so einen mächtigen Staat erschaffen, der uns nach Kriegsende zum Dank verpflichtet ist. | 70 |
| Zweite Bauxitmine in Paranam eröffnen Bauxit aus Suriname ist von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Aluminium für die Flugzeugindustrien der Großmächte. Durch die weltweite militärische Aufrüstung ist die Nachfrage an Aluminium explodiert. Wir könnten unsere Exporte gewiss erhöhen, wenn wir eine zweite Bauxitmine in Paranam eröffnen. | 70 |
| Zweite Bauxitmine in Paranam eröffnen Bauxit aus Suriname ist von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Aluminium für die Flugzeugindustrien der Großmächte. Durch die weltweite militärische Aufrüstung ist die Nachfrage an Aluminium explodiert. Wir könnten unsere Exporte gewiss erhöhen, wenn wir eine zweite Bauxitmine in Paranam eröffnen. | 70 |
Daten aus den Spieldateien (Version 1.19.4.2) mit der offiziellen deutschen Übersetzung.